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Bürgermeisteramt Kuchen
Marktplatz 11
73329 Kuchen
Tel.: 07331-9882 0
Fax: 07331-9882 13
e-mail: bma@kuchen.de

Öffnungszeiten Rathaus

Mo.,Di.,Do. u. Fr.
08.00 - 12.00 Uhr
(Standesamt ab 8.30 Uhr)

Mo., Di., Do.,
14.00 - 16.00 Uhr

Mi. vormittags geschlossen
15.00 - 18.00 Uhr

Kleinspielfeld jetzt beleuchtet!

Wie bereits berichtet, hatte die Gemeinde im letzten Jahr für rund 30.000 Euro das Kleinspielfeld im Sportzentrum Anken saniert. Auf den alten "Tartanbelag" wurde dabei ein Kunstrasen aufgebracht. Damit sollten für Kinder und Jugendlich, aber auch für Vereine bessere Spiel- und Sportbedingungen geschaffen werden. In der letzten Woche wurde nun vom Albwerk das noch fehlende Flutlicht montiert, wobei die Feinjustierung noch erfolgen muss. Nichtsdestotrotz konnten noch am Tag der förmlichen Abnahme durch die Gemeinde die ersten Sportler den neuen Platz für ihr abendliches Fußballtraining nutzen. Sicher wird das Flutlicht in den nächsten Wochen noch öfters für Fußball- und Footballtraining brennen….den ersten Bewährungstest hat das Flutlicht jedenfalls schon bestanden.

erstes Training auf dem nun beleuchteten Kleinspielfeld Anken

Bürgermeisteramt

Kartenvorverkauf zur Musicalgala von Thorsten Moll

Die Gemeinde Kuchen lädt am Samstag, 10.03.2018 zur Musicalgala von Thorsten Moll in die Ankenhalle ganz herzlich ein. Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Wie wär es denn Familie, Freunde und Bekannte mit einer Eintrittskarte zu überraschen? Die Karten sind im Rathaus zum Preis von 24 Euro im Vorverkauf (Abendkasse 28 Euro) bei freier Platzwahl erhältlich.

Freuen Sie sich schon heute auf einen tollen Abend mit  Liedern und Tänzen aus weltberühmten Musicals! - Sie werden nicht nur Torsten Moll und viele seiner Künstler kennen lernen, sondern auch die berühmte Sängerin, Schauspielerin und Musikmanagerin Marika Lichter aus Wien.

Weitere Vorverkaufsstellen: Blumenduft Kuchen, Buchhandlung, Ziegler und New Stage Company, beide Geislingen.

Bürgermeisteramt

Regierungspräsidium Stuttgart, Natura 2000

Erstellung des Managementplans für das FFH-Gebiet 7324-341 „Eybtal bei Geislingen“

Die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21.5.1992; FFH-Richtlinie) sieht vor, dass die Mitgliedstaaten für die ausgewiesenen Natura 2000-Schutzgebiete die Maßnahmen festlegen, die zur Erhaltung der dort vorkommenden Arten und Lebensräume von gemeinschaftlichem Interesse erforderlich sind. Hierfür ist die Erstellung von Managementplänen eine wichtige Grundlage, da in diesen die Vorkommen der Lebensraumtypen und der Lebensstätten der Arten erfasst und die Erhaltungs- sowie wünschenswerte Entwicklungsmaßnahmen dargestellt werden.
Mit der Erstellung des Managementplans für das FFH-Gebiet „Eybtal bei Geislingen“ hat das Regierungspräsidium Stuttgart ein Fachbüro beauftragt. Im Rahmen der Erarbeitung des Plans ist zur Information der Bürger das öffentliche Auslegen des Planwerks mit begleitender Öffentlichkeitsarbeit und der Möglichkeit zur Abgabe von Stellungnahmen vorgesehen.

Zu Beginn der Planung sind im FFH-Gebiet die relevanten Lebensraumtypen und die  Lebensstätten der Arten nach Anhang I und II der FFH-Richtlinie zu erfassen. Hierzu wird das beauftragte Fachbüro Geländebegehungen durchführen. Diese Begehungen beginnen im Februar und werden voraussichtlich bis November dieses Jahres dauern. Eine Übersichtskarte, aus der die grobe Gebietsabgrenzung ersichtlich ist, kann im Internet im Daten- und Kartendienst der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (http://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/) eingesehen werden.

Wir weisen insbesondere darauf hin, dass es im Rahmen der Bestandsaufnahme und Bewertung erforderlich sein kann, die betroffenen Grundstücke zu betreten. Die Ermächtigung zum Betreten der Grundstücke bildet hierbei § 52 Naturschutzgesetz des Landes Baden-Württemberg.
Ansprechpartner beim Referat Naturschutz und Landschaftspflege des Regierungs-präsidiums Stuttgart (Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart) ist Frau Dagmar Mödinger (Tel.: 0711 / 904-15607, E-Mail: dagmar.moedinger@rps.bwl.de).

Einladung zur Ausschusssitzung der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Geislingen mit Kuchen... am 05.03.2018

VEREINBARTE VERWALTUNGSGEMEINSCHAFT
DER STADT GEISLINGEN AN DER STEIGE
MIT DEN GEMEINDEN KUCHEN UND BAD ÜBERKINGEN


Es wird eingeladen zu einer öffentlichen Beratung des Gemeinsamen Ausschusses am Montag, 5. März 2018 um 16.30 Uhr im Ratssaal des Rathauses Geislingen, Hauptstraße 1.

Tagesordnung:

1. Änderung des Flächennutzungsplans der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Geislingen mit den Gemeinden Kuchen und Bad Überkingen

1.1 Beschluss über die Berichtigung des Flächennutzungsplan nach § 13a Abs. 2 (2) BauGB

1.2 Beschluss über die zu ändernden Flächen im Flächennutzungsplan-Änderungsverfahren

1.3 Beschluss über das weitere Vorgehen

2. Änderung des Flächennutzungsplans der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Geislingen mit Gemeinden Kuchen und Bad Überkingen
hier: Kostenermittlung und Kostenverteilung und Vorgehensweise

3. Vergabe der Durchführung des Flächennutzungsplan-Änderungsverfahren der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Geislingen mit den Gemeinden Kuchen und Bad Überkingen

4. Bekanntgaben

5. Sonstiges

Stadt Geislingen an der Steige

Öffentliche Bekanntmachung der Widerspruchsrechte gegen Datenübermittlung aus dem Melderegister

Veröffentlichung von Geburtstagen und Ehejubiläen

Nach § 34 Absatz 2 des Meldegesetzes (MG) darf die Meldebehörde Namen, Doktorgrad, Anschriften, Tag und Art des Jubiläums von Alters- und Ehejubilaren veröffentlichen und an Presse und Rundfunk zum Zwecke der Veröffentlichung übermitteln.

Im Mitteilungsblatt der Gemeinde Kuchen werden Altersjubiläen ab dem 80.Geburtstag, Ehejubiläen zum 50., 60., 65, 70 und 75 Hochzeitstag bekanntgegeben.

Geburtstagsjubilare

Die Altersjubilare lassen sich aus dem Melderegister ermitteln. Eine besondere Mitteilung an die Gemeinde ist deshalb nicht erforderlich. Die Daten dürfen allerdings nicht veröffentlicht und an Presse und Rundfunk übermitteln werden, wenn der Betroffene dies verlangt oder wenn eine Auskunftssperre besteht.

Bürger, die keine Veröffentlichung ihres Altersjubiläums im Mitteilungsblatt oder der Tagespresse wünschen, werden gebeten, dies dem Bürgermeisteramt mitzuteilen.

Ehejubilare

Aus technischen Gründen ist es dagegen nicht in allen Fällen möglich, die Ehejubilare ohne deren Mitwirkung zu ermitteln. Wir bitten daher Ehepaare, die ein solches Jubiläum begehen etwa sechs Wochen vor dem Festtag um Mitteilung an die Gemeinde. Nur die auf diese Weise gemeldeten Ehejubiläen können im Amtsblatt und der Tagespresse veröffentlich werden.

Die Meldebehörde darf gemäß § 30 des Meldegesetzes einer öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaft Daten ihrer Mitglieder übermitteln. Von Familienangehörigen, die einer anderen oder keiner öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaft angehören, dürfen gem. § 30 Abs. 2 Meldegesetz ebenfalls Daten in geringem Umfang übermittelt werden, falls der Betroffene nicht widerspricht.

Die Meldebehöde kann gem. § 32 des Meldegesetzes Privatpersonen Auskünfte aus dem Melderegister über Familienname, Vornamen, Doktorgrad und Anschriften einzelner bestimmter Einwohnerinnen und Einwohner erteilen (einfache Melderegisterauskunft). Einfache Melderegisterauskünfte dürfen gem. § 32a des Meldegesetzes auch im Wege des automatisierten Datenabrufs über das Internet erteilt werden. Einwohnerinnen und Einwohner können dieser Form der Auskunftserteilung widersprechen.

Wer von seinen Widerspruchsrechten Gebrauch machen möchte, kann dies schriftlich oder persönlich der Meldebehörde im Bürgerbüro des Rathauses (Tel. 9882 22 oder -24 mitteilen. Der Widerspruch wirkt dauerhaft. Personen, die bereits früher von ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch gemacht haben, müssen sich nicht nochmals melden.

Kreisputzete am 17. März 2018

Seit 1999 wird im Landkreis Göppingen alle drei Jahre eine Kreisputzete organisiert. Die ersten zwei   Kampagnen jeweils Anfang März waren ein voller Erfolg – bei mildem Frühlingswetter waren viele motivierte Müllsammler unterwegs. Leider ging es nicht so ideal weiter! Zwei Mal danach zog sich der Winter in die Länge und die Schneemassen wollten nicht weichen. Deshalb wurde der Putzete-Termin 2012 in den Herbst gelegt. Fazit: Dauerregen kann auch sehr lästig und demotivierend sein. Das Wetter ist unkalkulierbar, zumal Putzeten mindestens ein halbes Jahr im Voraus geplant werden. Nach einer Befragung der Gemeinden sowie Abwägung von Vor- und Nachteilen wurde für 2018 nun wieder ein Frühjahrs-Termin festgelegt. Die Vorbereitungen in Kuchen laufen bereits – viele Vereine, Organisationen, die Kuchener Schüler und einige Einzelpersonen haben bereits wieder ihre Teilnahme zugesagt. Sollten Sie noch Interesse an der Teilnahme haben, so können Sie sich gerne noch im Rathaus bei Herrn Potschkay (9882-15) melden.

Treffpunkt für alle Teilnehmer ist am 17.03.2018, 8.30 Uhr auf dem Parkplatz der Ankenhalle.

Bürgermeisteramt

Einladung zur Sitzung des Abwasserzweckverbands

Zu der am

Mittwoch, 21.02.2018 um 10 Uhr im Besprechungsraum der Kläranlage in Salach

stattfindenden Sitzung des Verwaltungsrats darf ich Sie sehr herzlich einladen.

Tagesordnung (öffentlich):
1. Betoninstandsetzung Faulturm 2
    - Vergabe der Ingenieurleistungen
    - Ausschreibung der Bauleistung

Julian Stipp
Verbandsvorsitzender

 

 

 

Einladung Mitgliederversammlung Jagdgenosschenschaft Kuchen am 23.02.2018, 19.00 Uhr

Grundsteuer auf der Kippe….

…so eine Überschrift in der Geislinger Zeitung vor wenigen Tagen. Warum verschickt die Gemeinde dann trotzdem in diesen Tagen den Grundsteuerbescheid an die Eigentümer? Beim derzeitigen Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht geht es nicht um die generelle Abschaffung der Grundsteuer, sondern um die vom Bundesfinanzhof geäußerten Zweifel, ob die von den Finanzämtern praktizierte Wertermittlung von Grundstücken und Gebäuden noch verfassungsgemäß ist.

Manche Steuerexperten sind der Ansicht, dass die heutigen Regeln verfassungswidrig sind. Theoretisch geht die Steuer vom aktuellen Verkaufswert von Grundstück und Gebäude aus. Da es den aber oftmals nicht gibt, legen die Finanzämter im Regelfall die sogenannten Einheitswerte fest. Diese geben in den alten Bundesländern die Werte vom Jahr 1964 wieder, in den neuen Bundesländern von 1935. Wertsteigerungen oder Veränderungen des Immobilienmarktes werden dabei nicht berücksichtigt. Deshalb ist davon auszugehen, dass manche Eigentümer daher zu viel zahlen und andere zu wenig, so die Meinung des Bundesfinanzhofes.
Muss der Adressat eines Grundsteuerbescheides nun Widerspruch gegen den von der Gemeinde Kuchen zugestellten Veranlagungsbescheid einlegen? NEIN! Die Gemeinden können an dem vom Finanzamt festgelegten Ausgangswert nichts ändern, sie wenden lediglich den vom Gemeinderat festgesetzten Hebesatz an. Sollten sich also im Verlaufe des sicher noch länger dauernden Rechtsverfahrens beim Bundesverfassungsgericht  Änderungen in der Wertermittlung der Gebäude bzw. der Festsetzung der Einheitswerte ergeben, so werden bzw. müssen die Kommunen automatisch entsprechend agieren, um auch weiterhin auf geltender Rechtsgrundlage die entsprechenden Bescheide erlassen zu können.

In Deutschland gibt es bei der Festsetzung der „Hebesätze“ eine große Bandbreite von 0 – 960 %-Punkte. Wie unterschiedlich Kommunen selbst im Landkreis mit dem Thema „Grundsteuer“ umgehen, zeigt sich bei einem Vergleich der festgesetzten Hebesätze. Bei der Grundsteuer A ( = land- und forstwirtschaftliche Grundstücke) liegt der Hebesatz in Kuchen bei 345%, bei der für bebaubare Grundstücke anzuwendenden Grundsteuer B bei 315%. Damit liegt Kuchen in beiden Fällen deutlich unter dem Kreisdurchschnitt, wobei die letzte Erhöhung des Hebesatzes in Kuchen vor über 10 Jahren (2006) erfolgte. In der Summe nimmt die Gemeinde jährlich ca. 572.000 Euro an Grundsteuern ein. Um der Bürgerschaft aufzuzeigen, welche Bedeutung der Hebesatz hat, hier ein Vergleich mit anderen Kommunen. Basis für den Vergleich ist ein in den 70iger Jahren erstelltes Einfamilienhaus mit einem Messbetrag von 120 Euro. Die Grundsteuer wird im Beispielsfall als Jahresbetrag dargestellt.

Kommune

Hebesatz %

Euro

 

 

 

Kuchen

315

379,00

Gingen

330

397,00

Geislingen

425

512,00

Süßen

390

469,00

Salach

385

463,00

Bad Überkingen

360

433,00

Deggingen

440

530,00

Donzdorf

400

481,00

Wiesensteig

495

596,00

 

 

 

Durchschnitt im Landkreis

380

458,00

Der höchste Hebesatz bei der Grundsteuer B wird in Wiesensteig erhoben. Hier werden 595%-Punkte angesetzt. Nicht nur bei der Grundsteuer, auch bei der seit 1991 unveränderten Gewerbesteuer liegt Kuchen mit 330%-Punkten am unteren Ende. Der Durchschnitt im Kreis liegt bei 364 %. Die Nachbarkommunen liegen bei 345 % (Gingen), 395 % (Geislingen), 355% (Süßen), 360 % (Bad Überkingen). Am meisten Gewerbesteuern zahlen die Firmen in Aichelberg und Gammelshausen. Dort liegt der Hebesatz bei 400%-Punkten.

Die gute Nachricht zum Schluss: Wie schon am Neujahrsempfang verkündet, bleiben die Steuerhebesätze in Kuchen auch im Jahr 2018 unverändert!

Bürgermeisteramt

 

Stellenausschreibung Anerkennungspraktikat/in im SBI-Kindergarten

Sie suchen zum Kindergartenjahr 2018/2019 noch eine Stelle als Anerkennungspraktikant/in ?

Wir haben sie!!!

Die Gemeinde Kuchen hat im SBI-Kindergarten für das Kindergartenjahr 2018/2019 noch zwei Stellen für das Berufspraktikum als Erzieher/in zu vergeben. Wenn Sie in einem engagierten und kreativen Team Ihre Ausbildung zur Erzieherin /zum Erzieher abschließen möchten, würden wir uns über eine Bewerbung freuen.

Bewerbungen erbitten wir an das Bürgermeisteramt Kuchen, Marktplatz 11, 73329 Kuchen. Ansprechpartner Kindergartenleiterin Silke Thieme, Tel. 8057 oder Gemeindeverwaltung, Frau Baumhauer, Tel. 9882 20 Email: bbaumhauer@kuchen.de.

Gemeinde erhält Fördermittel für Filsterrassen

Zeitungsleser wissen mehr, so wird von den Herausgebern geworben. In dem Fall trifft dies zu 100 Prozent zu: mit freudiger Überraschung vernahm man in der letzten Woche im Kuchener Rathaus die Mitteilung der Geislinger Zeitung, dass die Gemeinde von der Region Stuttgart 78.000 Euro für die geplante Anlegung der Filsterrassen bekommt. Mittlerweile ist auch die offizielle Mitteilung aus Stuttgart im Haus.

Nach dem gelungenen ersten Projekt der Gemeinde Kuchen im Landschaftspark Fils, der Sanierung des "Trauhäusles" mit SBI-Park, hatte man im Oktober 2015 die Idee, einen weiteren Aufenthaltsbereich an der Fils zu erstellen. Motto dabei: "Wasser als Lebenselixier". Von Gemeinderat und Verwaltung wurde hierbei der Bereich an der Ringstraße/Ecke Staubstraße auf Grund seiner Lage als gut geeignet angesehen. Schon jetzt spielen Kinder und Jugendliche gerne in diesem Uferbereich der Fils. Dort ist es auch relativ einfach, einen Zugang zur Fils zu ermöglichen und den Fluss für den Ort erlebbarer zu machen. Bei den angedachten Filsterrassen sollen u. a. Aufenthaltsbereiche mit Holzdecks und Findlingen, Sitzgelegenheiten, Wege und ein naturnaher Spielbereich geschaffen werden. Die Kosten liegen laut Schätzung des beauftragten Büros Plannstatt Senner bei rund 160.000 Euro. Nach der Bezuschussung des Trauhäusles kommt die Gemeinde nun bereits zum zweiten Mal in den Genuss von Fördermitteln. Wie der Pressemitteilung des Verbands Region Stuttgart zu entnehmen ist, erhalten noch weitere 14 Kommunen (darunter auch Bad Überkingen mit 44.000 Euro) Gelder aus der Förderrunde 2018. Damit sollen Aufenthaltsbereiche an Neckar, Fils und Glems die Erlebbarkeit der Gewässer verbessern.
Nach Eingang des offiziellen Förderbescheides soll nun weiter an der Verfeinerung des Konzeptes gearbeitet werden. In einer ersten Runde hatten sich die zuständigen Vertreter von Natur- und Wasserschutz mit einigen Punkten schwer getan. Eine weitere Abstimmung ist erforderlich. Mit dem "Rückenwind" aus Stuttgart baut man im Rathaus nun aber darauf, eine gemeinsame Lösung mit den Behörden hinzubekommen. Es bleibt auf jeden Fall spannend…

Bürgermeisteramt

Windpark Tegelberg macht Probleme

Mittlerweile drehen sich die Windräder in dem auf Donzdorfer Markung errichteten Windpark Tegelberg. Wie befürchtet, kommt es nur wenige Tage nach der Inbetriebnahme zu Problemen, was Lärmimmissionen und Eisabwurf betrifft. Vor diesem Hintergrund wandte sich Bürgermeister Bernd Rößner Anfang der Woche an das Landratsamt Göppingen mit der Bitte um Prüfung...

Im Zusammenhang mit der Errichtung des "Windparks Tegelberg" hatte die Gemeinde Kuchen in mehreren Stellungnahmen - z.B. im Genehmigungsverfahren -  gegenüber beteiligten Behörden das Thema "Windkraft" grundsätzlich positiv bewertet. Damals - wie heute - wurde die Auffassung vertreten, dass die notwendige Energiewende nur gelingen kann, wenn möglichst viele Beteiligte dazu beitragen. Die Zustimmung wurde allerdings ausdrücklich an die Bedingung geknüpft, dass die Anlagen soweit wie möglich von der Traufkante abgerückt und in Richtung Albhochfläche verlagert werden. In diversen öffentlichen Gemeinderatssitzungen, etlichen Veröffentlichungen und in einer eigens einberufenen, leider nur sehr schlecht besuchten,  Bürgerinfo - an der auch der Betreiber teilnahm - wurde diese Position nachhaltig vertreten. Leider wurde die von der Gemeinde geforderte Optimierung der Standorte von den beteiligten Behörden unverständlicherweise abgelehnt. Die immissionsschutzrechtliche Genehmigung wurde im Dezember 2016 erteilt, wobei der Betreiber (WEBW und Stadtwerke Schwäbisch Hall) diverse Auflagen beachten muss.

Wie dem Landratsamt nun mitgeteilt wurde, erreichen die Gemeindeverwaltung aus der Bevölkerung  immer wieder Beschwerden, was die Lärmentwicklung betrifft. Auch in den social medias wird scheinbar heftig diskutiert. Immer wieder wird berichtet, dass es sich um flugzeugähnliche Geräusche handelt, die durch das Drehen der Rotoren verursacht werden. Selbst in größerer Entfernung  sind die Anlagen bei entsprechender Windrichtung sehr deutlich - letztlich auch störend - zu hören, so BM Rößner gegenüber dem Landratsamt. Vor diesem Hintergrund fordert die Gemeinde Kuchen umgehend eine Überprüfung der von den Windrädern ausgehenden Lärmimmissionen. Es muss sichergestellt sein, dass die vorgegebenen Grenzwerte zu jeder Zeit eingehalten werden.

Ein zweiter Problemkreis betrifft das Thema "Eisabwurf" -  insbesondere im Hinblick auf die im Bereich des Winkparks vorhandenen Wander- und Spazierwege. Von einem Spaziergänger wurden Fotos zugesandt, auf denen deutlich ersichtlich ist, dass bis zu handtellergroße Eisstücke im Bereich der Windkraftanlagen "abgeworfen" wurden. Nicht auszudenken, wenn ein solches Eisstück aus entsprechender Höhe auf Spaziergänger herunterfallen würde.
Die im Zugangsbereich - von wem auch immer - aufgestellten Hinweisschilder "Vorsicht Eiswurf", machen zwar grundsätzlich Sinn, reichen hier aber keinesfalls aus. Sicherheit steht über allem. Gegenüber der Genehmigungsbehörde wird die Auffassung vertreten, dass es nicht sein könne, dass Spaziergänger diesbezüglich damit quasi auf eigene Gefahr bzw. Verantwortung diese öffentlichen Wander- und Spazierwege benutzen sollen. Die beliebten und viel begangenen Wege waren bereits vor Errichtung der Windenergieanlagen über Jahrzehnte in Benutzung und können nicht durch die Hintertür den Interessen der Investoren geopfert werden, so der Standpunkt des Rathauses. Auch hier wurde die Genehmigungsbehörde um eine Prüfung der Situation, insbesondere auch um eine Einschätzung was das Thema "Haftung" betrifft, gebeten. Zusammenfassend wurde um eine generelle Auskunft gebeten, wie und in welcher Form das Einhalten gesetzlicher Bestimmungen bzw. der Auflagen bisher überprüft wurde bzw. wie dies künftig gehandhabt werden soll. Im Rathaus ist man nun gespannt auf die Antwort des Landratsamtes.

Bürgermeisteramt

Hinweis auf die Räum- und Streupflichtsatzung der Gemeinde Kuchen

Winterdienst-Wer macht was?
Bei Eis und Schnee sind der Bauhof und die Anlieger gefordert. Schnee muss geräumt und bei Eis muss gestreut werden. Nachfolgend weisen wir nochmals in Kürze auf die wichtigsten Dinge hin, die beim Winterdienst zu beachten sind und wer was tun muss.

Was haben die Anlieger zu tun?

                            
Die Straßenanlieger haben die Gehwege vor ihren Grundstücken zu räumen und zu streuen. Dies muss so geschehen, dass die Sicherheit und Leichtigkeit des Fußgängerverkehrs gewährleistet ist. Falls nicht der gesamte Gehweg geräumt werden kann, ist er auf einer Breite von mindestens 1,00 m zu räumen. Wenn keine Gehwege vorhanden sind, gelten als solche die Flächen am Rande der Fahrbahn auf eine Breite von 2,00 m. Falls an einer Fahrbahn nur auf einer Seite ein Gehweg vorhanden ist, besteht nur für diese Seite die Räum- und Streupflicht. 
Als Straßenanlieger in diesem Sinne gelten auch Eigentümer und Besitzer von Grundstücken, welche nicht direkt an der Straße liegen, sondern von der Straße durch eine im Eigentum der Gemeinde oder des Trägers der Straßenbaulast stehende, unbebaute Fläche getrennt sind, wenn der Abstand zwischen der Grundstücksgrenze und Straße nicht mehr als 10 m beträgt. 

Der geräumte Schnee und das auftauende Eis ist auf dem restlichen Teil des Gehwegs oder, wenn dieser Platz dafür nicht ausreicht, am Rande der Fahrbahn anzuhäufen. Straßenrinnen und Straßeneinläufe sind freizumachen.
Auf keinen Fall darf der Schnee auf die Fahrbahn geworfen werden. Dies kann zu Unfällen führen und ist verboten. Außerdem drückt das Räumfahrzeug des Fuhrparks den Schnee auf den Gehweg oder in Ihre Einfahrt zurück. 
Auch ist natürlich zu beachten, dass der Schnee nicht bei sich selbst geräumt und dafür auf das Grundstück des Nachbarn geschoben wird.

Die Gehwege müssen werktags bis 7.00 Uhr, sonn- und feiertags bis 8.00 Uhr geräumt und gestreut sein. Wenn nach diesem Zeitpunkt Schnee fällt oder Schnee bzw. Eisglätte auftritt, ist unverzüglich, bei Bedarf auch wiederholt zu räumen und zu streuen. Die Pflicht endet um 21.00 Uhr
Grundsätzlich sollte Schnee und Eis zunächst mechanisch geräumt und danach mit abstumpfendem Material wie Sand, Splitt und Asche gestreut werden.

Was macht der Fuhrpark des Bauhofs?
Die Aufgabe des Bauhofs ist das Räumen und Streuen von Fahrbahnen und öffentlichen Flächen innerhalb der geschlossenen Ortslage. Für Bundes-, Landes- und Kreisstraßen ist das Straßenbauamt zuständig. Das Räumen und Streuen durch den Bauhof geschieht aufgrund eines genau festgelegten Räum- und Streuplanes. In diesem ist unter anderem die Reihenfolge der zu räumenden Straßen nach der Dringlichkeit, wie geräumt und gestreut werden muss festgelegt.

Wir bitten hierbei um Verständnis, wenn der Räumwagen bei Schneefall nicht an allen Stellen gleichzeitig sein kann. Der Bauhof wird natürlich versuchen, so schnell wie möglich alle wichtigen Straßen freizumachen. Überall gleichzeitig kann er jedoch nicht sein. Stichstraße und kleinere Straßen werden nicht bzw. nur nachrangig geräumt. Auch kann kein Räumdienst „rund um die Uhr“ vorgenommen werden. In den Nachtstunden kann grundsätzlich deshalb nicht geräumt werden.

Oft ist es dem Bauhof auch nicht möglich, in Wohnstraßen ausreichend zu räumen, da diese durch parkende Fahrzeuge zugestellt sind. Wir bitten deshalb darauf zu achten, dass die Fahrzeuge auf der Straße so abgestellt werden, dass die Räum- und Streufahrzeuge gefahrlos passieren können. 
Auch bitten wir um Verständnis, wenn durch das Räumfahrzeug eventuell von Ihnen bereits freigemachte Parkplatzzufahrten, Zugänge oder Ähnliches wieder zu geräumt werden sollten. Dies ist oft leider nicht anders möglich. Die Mitarbeiter des Bauhofs bemühen sich jedoch, soweit als möglich rücksichtsvoll zu räumen. 

Bürgermeisteramt

Das Notariat Geislingen wurde zum 1.1.2018 aufgelöst

Ab 1.1.2018 ist das Amtsgericht Geislingen, Schubartstraße 17 in 73312 Geislingen für gerichtliche Nachlass- und Betreuungsverfahren zuständig.

Für notarielle Dienstgeschäfte (z.B. notarielle Beurkundungen von Rechtsvorgängen und notarielle Beglaubigungen) obliegt die Zuständigkeit ab 1.1.2018 bei den freiberuflichen Notaren.

Amtsgericht Geislingen
Verwaltungsleitung

City-App der Gemeinde Kuchen

Ab sofort können Sie kostenfrei die neue Bürger-App der Gemeinde Kuchen nutzen. Mit dieser App können Sie schnell und einfach alle wichtigen Informationen der Gemeinde auf Ihrem Smartphone abrufen. Egal ob Sie hier wohnen oder bei uns als Gast sind. So sind Neuigkeiten über Kuchen, Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen, Abfalltermine, Notfalldienst der Apotheken und vieles mehr abzufragen. Auch Schadensmeldungen wie z. B. eine defekte Straßenlaterne können mit einem Foto und Text per Knopfdruck direkt an das Rathaus geschickt werden. Einige Kuchener Vereine, die kath. Kirche sowie die Fraktion der FWV haben bereits ihre Infos eingestellt. Weitere Institutionen wollen folgen…

Und so funktioniert es:

  1. Suchen Sie nach der App „CityHub DE“ im Play-Store bzw. App-Store.
  2. Downloaden und installieren Sie die App.
  3. Entscheiden Sie sich beim Start ob Sie sich anonym anmelden oder als Benutzer registrieren. (Wenn Sie sich registrieren können Sie Push-Nachrichten abonnieren und erhalten so immer automatisch die neuesten Nachrichten.)

Die Startseite der Gemeinde Kuchen enthält folgende Funktionen für Sie:
- Schadensmeldung
- Durch die „Glocke“ können Sie „Push-Nachrichten“ in den gewünschten Rubriken abonnieren. (Eine kurze Anweisung dazu finden Sie unter der Rubrik „Hilfe und Einstellungen“, „Push-Nachrichten abonnieren“.)
- Über das MENÜ oben links erhalten Sie Infos über die Gemeinde und Vereine.

Die App läuft unter dem Betriebssystem iOS (IPhone) sowie unter Android (ab Version 4.3.2) und ist auch in anderen teilnehmenden Städten und Gemeinden verfügbar. Diese Auswahl können Sie über das Menü oben links und dann das Zahnrad links oben vornehmen.

Schauen Sie doch einfach mal rein!

Bürgermeisteramt

Übersicht über alle Standorte von Defibrillatoren in der Gemeinde Kuchen

Defibrillatoren können Lebensletter sein und sind sehr leicht zu bedienen. In den letzten Jahren wurden von der Gemeinde Kuchen daher nach und nach in den öffentlichen Gebäuden diese wirklich nützlichen Geräte angeschafft.

Hier eine Übersicht über die Standorte in Kuchen:

Gebäude

Adresse

Standort-Defi im Gebäude

Ankenhalle

Jahnstraße 30

Technikraum

Aussegnungshalle

Friedhof

Eingangstür zum Feierraum

Bahnhofturnhalle

Bahnhofstr. 78

Sporthalle vor Eingang Gaststätte

Bürgerhaus

Hafengasse 20

EG rechts

Freibad

Jahnstr. 25

Schwimmeisterraum

Grund- und Hauptschule

Staubstr. 14

Lehrerzimmer und Hausmeister

Rathaus

Marktplatz 11

EG vor Zimmer 3

Scheuen Sie sich nicht im Notfall einen Defi einzusetzen. Es ist wirklich kinderleicht – einfach die vordere Klappe am Gerät öffnen und der sprachlichen Anweisung des Gerätes folgen.

Bürgermeisteramt

Übersichtsplan Standorte der Hundetoiletten

Den Übersichtsplan finden Sie   hier