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Kontakt

Bürgermeisteramt Kuchen
Marktplatz 11
73329 Kuchen
Tel.: 07331-9882 0
Fax: 07331-9882 13
e-mail: bma@kuchen.de

Öffnungszeiten Rathaus

Mo.,Di.,Do. u. Fr.
08.00 - 12.00 Uhr
(Standesamt ab 8.30 Uhr)

Mo., Di., Do.,
14.00 - 16.00 Uhr

Mi. vormittags geschlossen
15.00 - 18.00 Uhr

Stellenausschreibung SBI-Kindergarten

Stellenausschreibung

Die Gemeinde Kuchen sucht zum frühestmöglichen Zeitpunkt für den SBI-Kindergarten

eine/n Erzieher/-in / Fachkraft nach §7 KiTaG
mit einem Beschäftigungsumfang von 100 % als Einrichtungsleiter/-in

und

eine/n Erzieher/in / Fachkraft nach §7 KiTaG
mit einem Beschäftigungsumfang von 100 % als Zweitkraft.

Es handelt sich um unbefristete Beschäftigungsverhältnisse.

Der SBI- Kindergarten betreut Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren in einer Ganztagsgruppe und einer Regelgruppe.

Ihre Qualifikation:
·  Sie haben eine staatlich anerkannte Erzieherausbildung
·  Sie verfügen über gute fachliche und pädagogische Kompetenzen
·  Ihre Haltung ist geprägt von Respekt und Wertschätzung gegenüber der Individualität der Kinder und ihrer
   Familien
·  Sie arbeiten gerne im Team, sind motiviert und übernehmen gerne Verantwortung

Wir bieten:
· ein angenehmes Arbeitsklima in einem sympathischen und motivierten Team
· die Möglichkeit zur internen und externen Fort- und Weiterbildung
· eine Vergütung nach dem Tarifvertrag für den Sozial- und Erziehungsdienst im TVöD

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung bis Freitag, 12. Mai 2017 an die Gemeinde Kuchen, Marktplatz 11, 73329 Kuchen.

Für Fragen stehen Ihnen Hauptamtsleiterin Barbara Baumhauer Tel.07331/988220 und Kindergarten-leiterin Mareike Keller Tel.07331/8057 gerne zur Verfügung. E-Mail.bma@kuchen.de, Internet: www.kuchen.de

Gemeindliche Baustellen laufen gut

Wie bereits berichtet, werden auch in diesem Jahr wieder etliche gemeindliche Tiefbaumaßnahmen im Gesamtvolumen von ca. 1 Million Euro in Angriff genommen. Zug um Zug werden die Baustellen nun abgewickelt. Die erste Maßnahme ist bereits so gut wie abgeschlossen: in der letzten Woche wurde die eigentliche Sanierung des Parkplatzes an der Bahnhofturnhalle mit dem Einbau des Asphaltbelages abgeschlossen. Allein 80.000 Euro wurden dabei für die Neuanlegung der 1.300 m² großen Fläche in die Hand genommen. Was jetzt noch fehlt ist die Installation der neuen Beleuchtung, diese Arbeiten werden in den nächsten Tagen erledigt. Weitere Arbeiten im Umfeld - z. B. Anhumusierung des Randbereiches, Verfüllen des Sickerbereiches an der Halle - werden durch den TSV in ehrenamtlicher Arbeit erledigt. Das Pflanzen neuer Bäume und Büsche erfolgt dann im Herbst.
Fast fertig sind die Mitarbeiter der Firma Astra auch in der Beethoven- und Robert-Koch-Straße. Auch hier lief die Baustellenabwicklung bisher zur vollsten Zufriedenheit der Gemeinde. Allerdings machte hier der "Wintereinbruch" am Mittwoch einen Strich durch die Rechnung. Die für den heutigen Freitag (28.04.) geplanten Asphaltarbeiten mussten kurzfristig auf nächste Woche verschoben werden. Die Anlieger werden um Verständnis gebeten.

 

rund 1.300 m² wurden an der Bahnhofturnhalle neu asphaltiert

 

nächste Woche wird in der Robert-Koch-Straße der Schwarzbelag eingebaut

Bauarbeiten entlang der B 10 angelaufen

Im Rahmen der Fortsetzung des kommunalen Straßenprogramms hatte der Gemeinderat bereits in der November-Sitzung 2016 die Aufträge zur Erneuerung des zweiten Teilabschnitts der Wasserleitung in der B 10 an die Firma FEMO sowie die Eislinger Wasserversorgung vergeben. Zur Ausführung kommt zunächst der ca. 400 Meter lange Bereich von der Wilhelmstraße bis zur Eulengasse, der allein mit rund 340.000 Euro Kosten zu Buche schlägt. Um Beeiträchtigungen für den Straßenverkehr und die Anwohner möglichst gering zu halten, wurde statt einer Verlegung der Wasserleitung in „offener Bauweise“ das sogenannte Horizontal-Spülbohrverfahren gewählt. Im Gegensatz zu bisher wird die Hauptleitung nun auch im Gehweg verlegt, die alte Leitung unter der B 10 wird stillgelegt. Bei einer Informationsveranstaltung Anfang dieser Woche hatten die anwesenden Anlieger außerdem begrüßt, dass die Gemeinde die Hausanschlüsse bis hinter die Grundstücksgrenzen bzw. bis in die Häuser hinein neu verlegt.

Insgesamt wird mit einer Bauzeit von 3 Monaten gerechnet. Nach den vorbereitenden Arbeiten wird nächste Woche im Abschnitt Wilhelmstraße-Seetalbachstraße mit dem Spülbohrverfahren begonnen.
Im Rathaus hofft man, dass sich die nicht zu vermeidenden Beeinträchtigungen für Anlieger und Verkehrsteilnehmer weiterhin in Grenzen halten, wobei sich zeitweise Sperrungen von Seitenstraßen und Zufahrten nicht vermeiden lassen.

Für Rückfragen oder bei Problemen steht BM Rößner (Tel. 9882-10, broessner@kuchen.de) gerne zur Verfügung.

Seit Anfang der Woche wird an der B 10 gearbeitet.

Bürgermeisteramt



Herzliche Einladung zum Seniorennachmittag

Am Samstag, den 29.04.2017 findet ab 14 Uhr wieder der traditionelle Seniorennachmittag der Gemeinde Kuchen in der Bahnhofturnhalle statt. Alle Kuchener, die das 70igste Lebensjahr vollendet haben, wurden dieser Tage bereits persönlich eingeladen. Bitte melden Sie sich mit der der Einladung beigefügten Anmeldekarte oder gerne auch telefonisch (Tel. 9882-11,-12) an.

Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Nachmittag mit buntem Programm!

Bürgermeisteramt

Maischerze erlaubt - Straftaten nicht! Polizei mahnt auch Eltern

Ein echter Scherz tut keinem weh. Wird der Scherz aber zur Straftat, ist es für die Betroffenen längst kein Spaß mehr. Sie müssen am nächsten Morgen dann nicht nur das Toilettenpapier aus dem Garten entfernen. Oft haben sie bedeutenden Schaden zu beklagen.

In der Nacht zum 1. Mai sind vor allem junge Menschen zu ihren berüchtigten Maischerzen unterwegs. Doch was einst originell und witzig erschien, ist heute vielen zu langweilig. Stattdessen werden die Scherze zu Straftaten und der Alkoholmissbrauch nimmt zu. Die Polizei warnt: Die Nacht zum 01. Mai ist kein „Ausnahmetag“. Schon gar keiner, an dem die Polizei ein Auge zudrückt. Ganz im Gegenteil, die Polizei geht in dieser Nacht vermehrt auf Streife. Sie wird Präsenz zeigen. Sie wird Jugendschutz- und Verkehrskontrollen durchführen. Diese sollen vor allem verhindern, dass junge Menschen über die Stränge schlagen oder Berauschte sich ans Steuer setzen und sich und andere gefährden. Die Verursacher von Schäden erwarten Strafen und Ersatzforderungen.

Die Polizei bittet die Eltern und Erziehungsberechtigten:

Erklären Sie ihren Kindern, was erlaubt ist. Zeigen Sie die Folgen falschen Verhalts auf. Geben Sie ihnen keine Gegenstände mit, die zu Sachbeschädigungen verleiten. Ermutigen Sie Ihre Kinder, auch ihre Freunde bei Bedarf von strafbaren Handlungen abzuhalten.

So könnte nach Einschätzung der Polizei manche gefährliche Situation und mancher Schaden verhindert werden.

Bürgermeisteramt

Besuch des Kindergartens Kirchgasse

Am vergangen Dienstag haben die Kinder und Erzieherinnen Herrn Bürgermeister Rößner überrascht und ihm anlässlich seiner Wiederwahl ganz herzlich gratuliert. Nachdem sie ein lustiges Lied gemeinsam gesungen hatten, überreichten Sie ihm noch ein tolles Gedicht und viele selbstgemalte Bilder, auf dem Herr Rößner bei der Arbeit zu sehen ist.
Ganz klar, dass Herr Rößner sich sehr herzlich bei den Kindern und ihren beiden Erzieherinnen für die gelungene Überraschung bedankte und ihnen auf den „langen“ Weg zurück in den Kindi etwas zum Naschen mitgab.

Bürgermeisteramt

 

Der Ärger mit dem Hundekot und freilaufenden Hunden im Innenbereich

Obwohl es der Anstand eigentlich auch ohne behördliche Mahnungen und Bitten an Hundebesitzer möglich machen sollte: Auf Gehwegen, öffentlichen Grünflächen, Spielplätzen, Äckern, an fremden Gärten und Zäunen usw. hat Hundekot nichts verloren. Für alle Betroffenen sind die Tretminen ein großes Ärgernis. Die überwiegende Anzahl der Hundebesitzer verhält sich korrekt und rücksichtsvoll und nutzt die vielen Dogstationen. Dennoch gibt es immer noch Mitbürger, denen das Thema auf gut Schwäbisch und im doppelten Wortsinn „scheißegal“ ist. Wenn es manchmal schon nicht zu verhindern ist, dass Bello seinen Haufen außerhalb des eigenen Gartens macht, ist das Corpus Delicti abzuräumen und zu entsorgen. Ekelhaft? Was sollen dann erst die sagen, denen der Hund nicht gehört und die die Fäkalien wegräumen müssen? Das oft gehörte Argument, man bezahle ja Hundesteuer, ist kein Freischein für solche Rücksichtslosigkeit. Ebenso muss daran erinnert werden, dass im Innenbereich alle Hunde an der Leine geführt werden müssen! Vergessen Sie bitte nicht - viele Mitbürger/-innen begegnen Hunden mit einem hohen Maß an Respekt, wenn nicht sogar mit Angst. Wo die Verwaltung konkrete Anzeigen erhält, gibt es ein Bußgeld.

Bürgermeisteramt

Spielplatz Beckenwiesen wird erneuert

Der ein oder andere Passant hat es schon bemerkt: seit einigen Tagen laufen die Arbeiten zur Erneuerung des in der Nähe des Bürgerhauses gelegenen Spielplatzes „Beckenwiesen“. Nachdem das alte Klettergerüst in die Jahre gekommen war, hatte man hier schon vor einigen Wochen ein neues Spielgerät bestellt und vorab im Bauhof zusammengebaut. Nach der Demontage des alten Spielgeräts müssen hier nun neue Fundamente eingebracht werden. Nach der Aushärtung der Fundamente erfolgt der Aufbau des Spielgerätes und die Einbringung von neuem Sand. Obwohl Rutsche, Federtiere usw. benützt werden könnten, bleibt der Spielplatz wegen der baustellenbedingten Verletzungsgefahr gesperrt. Um Beachtung und Verständnis wird gebeten.

Der Spielplatz Beckenwiesen – noch einige Tage gesperrt!

Bürgermeisteramt

Verbandsversammlung Abwasserzweckverband

Abwasserzweckverband Mittlere Fils Sitz Salach

zu der am

Mittwoch, 03.05.2017 um 17.00 Uhr
im Sitzungssaal des Rathauses in Donzdorf
stattfindenden Sitzung der   V e r b a n d s v e r s a m m l u n g
darf ich Sie sehr herzlich einladen.

T A G E S O R D N U N G

Öffentlich

1. Austausch / Erneuerung BHKWs
- Bericht über die Kostenentwicklung
- Billigung der Mehrkosten
- Bevollmächtigung der Verbandsverwaltung zur Vergabe

2.Prüfung der Bauausgaben 2012 – 2015 durch die GPA
- Stellungnahme der Verwaltung

3. Betriebsbericht 2016

4. Feststellung der Jahresrechnung 2016

5. Nachtragshaushaltssatzung 2017

6. Kostenfeststellung Betoninstandsetzung Faulturm 1

7. Ersatzbeschaffung Betriebsfahrzeug

8. Personalangelegenheiten
- Stellenausschreibung für eine Laborfachkraft mit 50%

9. Verschiedenes

Julian Stipp
Verbandsvorsitzender

Offenland-Biotopkartierung: Schatzkarte der Natur

LUBW LANDESANSTALT FÜR UMWELT, MESSUNGEN UND NATURSCHUTZ BADEN-WÜRTTEMBERG
Offenland-Biotopkartierung: Schatzkarte der Natur

Diesjährige Offenland-Biotopkartierung in Baden-Württemberg beginnt:

In diesem Jahr werden Biotope in den Landkreisen Göppingen und Breisgau-Hochschwarzwald kartiert

Wohlduftende Wacholderheiden, karge Steinriegel, blumenbunte Wiesen oder naturnahe Fließgewässer – verschiedenste Offenland-Biotope gestalten unsere Landschaft abwechslungsreich und bieten zahlreichen vom Aussterben bedrohten Arten eine Heimat. „Es ist eine stetige Herausforderung, diese Vielfalt für Baden-Württemberg zu erhalten“, so Dr. Andre Baumann, Staatssekretär im baden-württembergischen Umweltministerium. „Die Offenland-Biotopkartierung liefert dabei eine unverzichtbare Datengrundlage. Damit sichern wir unser Tafelsilber im Naturschutz“.

Die letzte Kampagne zur kompletten Erfassung der wertvollen Offenland-Biotope wurde in Baden-Württemberg in den Jahren 1992 bis 2004 durchgeführt. Seit 2010 läuft nun die neue Erfassung. „Jedes Jahr kartieren wir 2-3 Kreise in Baden-Württemberg“, erläutert Margareta Barth, Präsidentin der für die Kartierung zuständigen LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg. „Dieses Jahr sind in unserem Auftrag in den Kreisen Göppingen und Breisgau-Hochschwarzwald fast 100 Kartiererinnen und Kartierer unterwegs. Sie werden für die komplexe Aufgabe umfassend geschult und betreut.“

Die bei der Kartierung gesammelten Informationen dienen dem Schutz wertvoller Flächen und werden beispielsweise bei der Landschaftsplanung, bei der Beurteilung von Eingriffen und als Förderkulisse der Landwirtschaft verwendet. Die Daten sind aber nicht nur Arbeitsgrundlage für die Verwaltung, sondern stehen nutzerfreundlich aufbereitet auch den Bürgerinnen und Bürgern sowie der Fachöffentlichkeit zur Verfügung – beispielsweise über den Daten- und Kartendienst der LUBW.

Vergleichende Auswertungen mit vorangegangenen Kartierungen können Entwicklungen von Natur und Landschaft belegen. „Am Ende der neuen Kartierungskampagne wird sich zeigen, an welchen Stellen sich Biotope halten konnten oder vielleicht sogar neue Biotope entstanden sind. Wir werden aber auch sehen, wo sich Biotope verkleinern, verändern oder auch ganz verschwinden“, so Margareta Barth, Präsidentin der LUBW. Sie befürchtet im Vergleich zu den letzten Aufzeichnungen aus den 1990er Jahren vor allem Verluste bei artenreichen Grünlandbiotopen, die auf eine extensive Bewirtschaftung angewiesen sind wie beispielsweise Magerrasen.

Gesetzliche Grundlage für die Offenland-Biotopkartierung ist das Naturschutzgesetz (NatSchG) des Landes Baden-Württemberg, das eine regelmäßige Aktualisierung der nach § 30 Bundesnaturschutzgesetz und § 33 NatSchG gesetzlich geschützten Biotope vorsieht. Eine weitere gesetzliche Grundlage ist die Europäische Richtlinie zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie, kurz FFH-Richtlinie). Baden-Württemberg ist danach verpflichtet, einen günstigen Erhaltungszustand seiner europaweit bedeutenden Arten und Lebensräume dauerhaft zu bewahren oder wiederherzustellen. Im Rahmen der Berichtspflicht zur FFH-Richtlinie müssen alle Mitgliedstaaten Daten zum Vorkommen und zur Verbreitung der FFH-Lebensraumtypen erheben und alle sechs Jahre an die EU melden. Da es sich bei einem Großteil der FFH-Lebensraumtypen zugleich um gesetzlich geschützte Biotope handelt, wird die Erhebung der geschützten Biotope und der FFH-Lebensraumtypen bei der Offenland-Biotopkartierung miteinander verknüpft. Ebenfalls erhoben werden FFH-Mähwiesen, die nicht zu den gesetzlich geschützten Biotopen gehören, aber durch die FFH-Richtlinie geschützt sind. FFH-Mähwiesen sind artenreiche, meist blumenbunte und extensiv bewirtschaftete Wiesen.

Im Rahmen der Erhebungen ist es den Kartiererinnen und Kartierern als Beauftragte der LUBW grundsätzlich erlaubt, Grundstücke im Gelände ohne vorherige Anmeldung zu betreten (§ 52 NatSchG). Die floristischen Erfassungen werden in den beiden Kreisen voraussichtlich bis Ende Oktober 2017 durchgeführt.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich bei Infoterminen im Gelände näher über die Kartierungen informieren:

Dienstag, 02.05.2017 (Landkreis Göppingen) 
  9:30 Uhr: Treffpunkt Wanderparkplatz an der K 1426, von Süßen Richtung Schlat der erste Wanderparkplatz nach der B10 auf der linken Seite)
14:00 Uhr: Treffpunkt Wanderparkplatz an der L1213 zwischen Gruibingen und Weilheim bei der Abzweigung nach Bad Boll (Bushaltestelle Gruibingen Boßler Parkplatz)

Mittwoch, 10.05.2017 (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald)
 9:00 Uhr: Treffpunkt Gallushaus in Wittnau (Kirchweg 8, 79299 Wittnau)
14:00 Uhr: Treffpunkt Gemeindesaal in der Ortsverwaltung Lipburg (Dorfscheune, Ernst-Scheffelstraße 18/1, 79410 Badenweiler-Lipburg)

Donnerstag, 11.05.2017 (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald)
9:00 Uhr: Treffpunkt Gasthaus „Felsenstüble“ in St. Märgen-Glashütte (Glashütte 17, 79274 St. Märgen)      14:00 Uhr: Treffpunkt Haus des Gastes in Blasiwald (Straß 3, 79856 Schluchsee-Blasiwald)

Weiterführende Information:
•       Karte für Baden-Württemberg „Kartierungsjahr für die Offenlandbiotop-Kartierung nach Kreisen
•       Offenland-Biotopkartierung, Webseite der LUBW.
•       Offenland-Biotopkartierung: Geschützte Lebensräume werden erfasst!
Flyer, 2015, Herausgeber: LUBW. Flyer zum Herunterladen als PDF-Datei.
•       Niegetiet Verena, FFH-Biotopkartierung in Baden-Württemberg - Hintergrund, Methodik und Stand, in: Naturschutz-Info, Heft 2/2014, Herausgeber: LUBW, S. 6ff.

LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg
Pressestelle
Griesbachstraße 1
76185 Karlsruhe
Tel. 0721/5600-1387
Fax: 0721/5600-1324
E-Mail: pressestelle@lubw.bwl.de

 

Bürgermeister Bernd Rößner für 4. Amtszeit gewählt

Am vergangenen Sonntag um 18.42 Uhr konnte der 1. stv. Bürgermeister Hans Maier das vorläufige Ergebnis der Bürgermeiserwahl bekannt geben. Mit einem wiederum sehr deutlichen Ergebnis wurde der amtierende Bürgermeister Bernd Rößner in seinem Amt bestätigt. Von 4.585 Wahlberechtigten sind 2.028 (44,23 %) Wählerinnen und Wähler zur Urne gegangen oder haben schon vorher mit Briefwahl ihre Stimme abgegeben. 1.855 Wählerinnen und Wähler entschieden sich für den Amtsinhaber, der damit erneut ein Traumergebnis von 92,34 % der gültigen Stimmen auf sich verbuchen konnte. Dies bedeutet gleichzeitig die höchste Stimmenzahl bei seinen vier bisherigen Bewerbungen in Kuchen. 147 Stimmen entfielen auf den Gegenkandidaten Hans-Martin Jakob Scheible.

In Anwesenheit der Wahlhelfer und etlicher interessierter Bürger und Gemeinderäte konnte der 1. stv. Bürgermeister Hans Maier dem wiedergewählten Bernd Rößner mit einem Weingebinde und seiner Ehefrau Gabriele mit einem bunten Frühlingsstrauß ganz herzlich gratulieren.

Der alte und neue "Schultes" bedankte sich in einer kurzen Ansprache bei seinen Wählerinnen und Wählern, beim Gemeinderat, dem Gemeindeteam und allen, die ihn in den letzten 24 Jahren wohlwollend begleitet und unterstützt haben. Er brachte zum Ausdruck, dass nur gemeinsam vieles für Kuchen erreicht werden konnte. Mit dem Blick nach vorn, versprach er, sich weiterhin mit Herzblut für und in Kuchen einzubringen. Ein ganz besonderer Dank ging an seine Frau Gabi und seine beiden Kinder Sarah und Jonas, die voll und ganz hinter ihm und seiner Tätigkeit stehen. Im Foyer der Ankenhalle bei einem Glas Sekt oder Bier nutzten noch viele Bürger, Gemeinderäte, Freunde und Mitarbeiter die Gelegenheit, dem frisch wiedergewählten Bürgermeister und seiner Familie zu gratulieren. Auch der Musikverein hatte sich zur Gratulation eingestellt und gab einige musikalische Kostproben zum Besten. Hierzu ließ es sich das Bürgemeisterehepaar nicht nehmen das Tanzbein zu schwingen.

Bürgermeisteramt

Öffentliche Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl des Bürgermeisters

1.   Hiermit wird das vom Gemeindewahlausschuss in seiner Sitzung vom 10.04.2017 festgestellte Ergebnis
      der Wahl des Bürgermeisters bekannt gemacht: 

1.1   Zahl der Wahlberechtigten                                                                                        4.585
       Zahl der Wähler                                                                                                         2.028
       Zahl der ungültigen Stimmzettel                                                                                      19
       Zahl der gültigen Stimmzettel                                                                                     2.009 
       Zahl der gültigen Stimmen                                                                                          2.009

1.2   Von den gültigen Stimmen entfielen auf:

        Rößner, Bernd
        73329 Kuchen, Haydnstr. 10                                                                                     1.855

        Scheible, Hans-Martin Jakob
        78056 Villingen-Schwenningen, Am Berg 3                                                                   147

        Sonstige Bewerber zusammen                                                                                       7

1.3   Der Bewerber Bernd Rößner hat mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen erhalten. Er ist somit zum
        Bürgermeister gewählt.

2.      Gegen die Wahl kann binnen einer Woche nach der öffentlichen Bekanntmachung des 
         Wahlergebnisses von jedem Wahlberechtigten und von jedem Bewerber Einspruch bei der
         Rechtsaufsichtsbehörde Landratsamt Göppingen, Lorcher Str. 6, 73033 Göppingen, erhoben werden.
         Der Einspruch eines Wahlberechtigten und eines Bewerbers, der nicht die Verletzung seiner Rechte
         geltend macht, ist nur zulässig, wenn ihm mindestens 46 Wahlberechtigte beitreten.

Kuchen, 10.04.2017
Bürgermeisteramt Kuchen
Hans Maier
Vorsitzender des Gemeindewahlausschusses
und stv. Bürgermeister

Dank an alle Wahlhelfer

Die Bürgermeisterwahl am vergangenen Sonntag lief ruhig und geordnet ab. Dies ist u.a. auch den vielen Wahlhelfern zu verdanken, die sich am Sonntag die Zeit genommen haben, um Wahldienst zu machen. Sie haben in maßgeblicher Weise zu einem reibungslosen Ablauf der Wahlhandlungen beigetragen.

Dafür ein ganz herzliches Dankeschön!!!

Am 24.09.2017 findet die Bundestagswahl statt. Sollten Sie als Wahlhelfer mitarbeiten wollen, so können Sie sich gerne heute schon bei Frau Baumhauer (Tel. 9882-20) melden. Wir freuen uns immer auf besonnene Wahlhelfer zurückgreifen zu können.

Bürgermeisteramt

Überraschungsbesuch vom Kindergarten

Auch die Kleinsten aus dem SBI-Kindergarten wollten „Ihrem“ Bürgermeister am vergangenen Montag ganz herzlich zur Wiederwahl gratulieren und hatten sich auf den langen Weg durch Kuchen aufgemacht, um ihn mit einem selbstgestalteten Bild, einem Lied  und einer Einladung zur einem Sommerfrühstück zu überraschen. Ganz klar, dass Herr Rößner sehr gerne kommen wird und natürlich auch etwas Zeit mitbringen wird.
Vielen Dank an Euch Kinder und Eure Erzieherinnen für diese wirklich gelungene Idee.

Bürgermeisteramt

Zusammenstellung der endgültigen Ergebnisse der BM-Wahl am 09.04.2017

Eine Zusammenstellung der endgültigen Ergebnisse der Bürgermeisterwahl am 09.04.2017 finden Sie hier.

Offenland-Biotopkartierung 2017 im Landkreis Göppingen

Der Schutz von Natur und Landschaft ist ein wichtiges Anliegen des Landes und der Europäischen Union. Die Richtlinie zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie, kurz FFH-Richtlinie) ist eine zentrale Grundlage des Naturschutzes in Europa. Seit dem Erlass dieser Richtlinie im Jahr 1992 und deren Umsetzung in Bundes- und Landesrecht hat sich in Baden-Württemberg viel getan. Im Rahmen der Berichtspflicht zu den europäischen Naturschutzrichtlinien müssen Daten zum Vorkommen und zur Verbreitung der FFH-Lebensraumtypen wie z.B. FFH-Mähwiesen erhoben werden und alle sechs Jahre an die EU gemeldet werden. Da es sich bei einem Großteil der Lebensraumtypen zugleich um gesetzlich geschützte Biotope (Lebensräume) nach § 30 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) und § 33 Naturschutzgesetz (NatSchG) handelt, wird die Erhebung der geschützten Biotope und der Lebensraumtypen miteinander verknüpft.

Mit Hilfe der Kartierung sollen umfassende Kenntnisse über die Vorkommen der naturschutzfachlich bedeutsamen Biotope wie Wacholderheiden, Nasswiesen oder Feldhecke sowie ihre Ausstattung und Wertigkeit gewonnen werden.
Die Offenland-Biotopkartierung liefert somit wichtige Grundlagen für den Naturschutz und stellt notwendige Informationen für die unterschiedlichsten Verfahren und Fachplanungen bereit (wie z.B. Eingriffsregelung, Landschaftsplanung, FFH-Managementpläne, Vertragsnaturschutz, Agrarumweltmaßnahmen). Die Daten der letzten Biotopkartierung stammen allerdings zum Großteil aus den 1990er Jahren.

Daher soll außerhalb der Siedlungsbereiche die Offenland-Biotopkartierung im Auftrag der LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg diese Daten aktualisieren. Die Kartierung wird von fachlich qualifizierten Personen durchgeführt, die über langjährige Erfahrungen verfügen. Während der Geländearbeit werden sowohl alte Biotope überprüft und aktualisiert als auch neu entstandene Biotope sowie FFH-Lebensraumtypen (z.B. FFH-Mähwiesen) aufgenommen. Im Rahmen dieser Erhebungen ist es den Kartierern als Beauftragte der LUBW grundsätzlich erlaubt Grundstücke ohne vorherige Anmeldung zu betreten (§ 52 NatSchG). Die floristischen Erfassungen werden von Ende April  bis voraussichtlich Ende Oktober 2017 durchgeführt.

Die LUBW bietet im Rahmen eines Geländetermins praxisorientierte Informationen, insbesondere über die Hintergründe, Art und Umfang der Kartierung an. An diesem Tag werden von den beauftragten Fachbüros ebenfalls Vertreter anwesend sein und die Kartiermethodik erläutern sowie in der Praxis vorführen.

Die Informationsveranstaltungen finden an folgenden Terminen statt: Dienstag, 02.05.2017

·         9:30 Uhr: Treffpunkt Wanderparkplatz an der K 1426, von Süßen Richtung Schlat der erste Wanderparkplatz nach der B10 auf der linken Seite)

·         14 Uhr: Treffpunkt Wanderparkplatz an der L1213 zwischen Gruibingen und Weilheim bei der Abzweigung nach Bad Boll (Bushaltestelle Gruibingen Boßler Parkplatz)

Weitere Informationen zur Offenland-Biotopkartierung und zu Natura 2000 erhalten Sie auf den  Internetseiten der LUBW: www.lubw.baden-wuerttemberg.de " Natur und Landschaft  " Flächenschutz bzw. Natura 2000.

Nach Abschluss der Erhebungen werden die Daten jeder Bürgerin und jedem Bürger über den Daten- und Kartendienst der LUBW (http://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/index.xhtml) kostenlos zur Verfügung gestellt.

Neubau der Bundesstraße 10 zwischen Gingen Ost und Geislingen Ost

Das Regierungspräsidium Stuttgart erstellt derzeit die Planfeststellungsunterlagen für den
Neubau der B 10 zwischen Gingen Ost und Geislingen Ost. Die geplante Straße verläuft
südwestlich der Ortslagen von Gingen, Kuchen und Geislingen an der Steige.
Zur Ermittlung der Baugrund- und Grundwasserverhältnisse müssen auf verschiedenen
Grundstücken im Baufeld der geplanten Neubaustrecke Baugrunduntersuchungen und dazugehörige
Vermessungsarbeiten durchgeführt werden. Ausführungszeitraum ist voraussichtlich April bis Juli 2017.

Gemäß Bundesfernstraßengesetz § 16a sind diese Vorarbeiten zu dulden, die Eigentümer
bzw. Nutzungsberechtigten sind jedoch vor Durchführung in Kenntnis zu setzen.
Sollten bei diesen Arbeiten Flurschäden oder sonstige Nachteile entstehen, so werden sie
durch das Regierungspräsidium Stuttgart entschädigt.

Regierungspräsium Stuttgart
Strassenwesen und Verkehr

Hier finden Sie die Übersichtskarte

Freibadsaison gesichert!

Unter anderem bewegt viele Kuchener seit Wochen eine Frage: findet die Gemeinde einen Bademeister für die kommende Freibadsaison? Nein, ein eigener Schwimmmeister bzw. Fachangestellter für das Bäderwesen wurde nicht gefunden – was angesichts 2.500 offener Stellen nicht verwundert. Aber kein Grund zum Verzagen, es klappt trotzdem. Unser beliebtes, kinder- und familienfreundliches Freibad wird - wie gewohnt und von vielen erhofft -  im Mai seine Pforten öffnen! Nach dem Gemeinderatsbeschluss am vorletzten Montag, wurde bereits zwei Tage später ein sogenannter Geschäftsbesorgungsvertrag mit der Fa. Aquafun Bäderbetriebe unterzeichnet. Die Firma Aquafun betreut bereits mehrere Freibäder in Süddeutschland und war auch schon im Kreis Göppingen tätig. Bürgermeister Bernd Rößner, der das Thema zur Chefsache erklärt hatte, zeigte sich zuversichtlich, dass mit der seit 1994 auf dem Markt befindlichen Firma aus Uffenheim ein kompetenter und zuverlässiger Partner gefunden wurde. Die eingeholten Referenzen und der persönliche Eindruck in den Gesprächen lassen darauf schließen. Überwiegend wird der Chef selbst in Kuchen tätig sein… dadurch wird künftig neben schwäbisch auch fränkisch am Beckenrand zu hören sein. Erstmals in der Geschichte des Freibades wird nun auf Fremdleistungen zurückgegriffen.
Das Kuchener Freibad wurde nicht erst seit der kompletten Umgestaltung im Jahr 1999 stets mit eigenem Personal betrieben. Ein Schwimmmeister und ein Rettungsschwimmer sorgten in den vergangenen Jahren für die Funktionalität und die Sicherheit in der Einrichtung. Durch die schwere Erkrankung des Schwimmmeisters fehlt nun die, entsprechend den Richtlinien notwendige, Fachkraft, ohne die ein Bad nicht rechtlich einwandfrei betrieben werden kann.
Vergeblich hatte die Verwaltung die Stelle mehrmals in diversen Medien ausgeschrieben. Auch auf die Nachfrage in anderen Bädern ob eine Kooperation möglich sei, konnte kein Personal gefunden werden. Die Verwaltung ließ nicht locker. Nach und nach ergaben sich dann Optionen mit drei verschiedenen Anbietern, die alle auch schon in der Region tätig waren. Am Ende standen zwei mögliche Lösungen zur Auswahl: Personalleihe, oder der nun gewählte Geschäftsbesorgungsvertrag.
Das heißt der Firmeninhaber stellt festes Fachpersonal  zur Verfügung und übernimmt auch die komplette Betriebsführung und Haftung für das Bad. Selbstverständlich wird das gemeindliche Freibadteam, an der Spitze mit dem beliebten Rettungsschwimmer Frank  Däumling, und den bewährten Kräften an Kasse und Reinigungsdienst auch weiterhin an Bord bleiben. Auch die DLRG bleibt an Wochenenden und bei Hochbetrieb präsent. Die Badesaison ist also zumindest in dieser  Hinsicht gesichert. Und noch erfreulicher: trotz der nun etwas höheren Ausgaben bleiben die familienfreundlichen Preise in Kuchen unverändert und damit unter den Gebühren anderer Bäder in der Umgebung. Also, liebe Freibadfans, die Dauerkarten können gekauft werden – der Vorverkauf ist eröffnet.
Wenn Petrus mitspielt, wird unser Freibad wie gewohnt im Mai aufmachen – hier wird wieder flexibel auf Temperaturen in Wasser und Luft reagiert. Bis dahin gibt es noch Einiges zu tun: Wände streichen, kleinere Ausbesserungsarbeiten, Hecken schneiden usw.

Seit Anfang der Woche ist Bademeister Däumling dabei, die Technik in Betrieb zu nehmen, in wenigen Tagen beginnen dann die Reinigungsarbeiten in den Becken.
Freuen wir uns also schon heute darauf, dass es schon bald wieder heißt
„Spaß pur in der Badesaison 2017“ – der Sommer kann kommen!

Frank Däumling zeigt es an: Daumen hoch – die Badesaison 2017 ist gesichert!

Bürgermeisteramt

Vorverkauf der Freibadkarten hat begonnen

Seit Freitag, 07.04.2017 können Sie im Rathaus zu den üblichen Öffnungszeiten wieder die im Vorverkauf etwas günstigeren Eintrittskarten für unser Kuchener Freibad erstehen. Bis zur Eröffnung des Freibads im Mai (Termin wird wetterbedingt kurzfristig bekannt gegeben) gilt dieser vergünstigte Tarif für Erwachsene, Jugendliche und Familien.
Also sichern Sie sich schnell IHRE Karte oder überraschen Sie Freunde und Bekannte mit einem originellen Ostergeschenk!

Folgende Vorverkaufspreise gelten für 2017:

Jahreskarte Erwachsene

51,00 €

Jahreskarte Jugendliche 

27,00 €

Familienkarte mit 1 Kind (bis 18 J.)  

114,00 €

Familienkarte mit 2 und mehr Kindern 

122,00 €

Alleinerziehende mit 1 Kind (bis 18 J.)  

63,00 €
Alleinerziehende mit 2 u. mehr Kinder (bis 18 J.) 67,00 €


Mit Saisoneröffnung gelten dann die  üblichen Preise. Kuchen wird deshalb auch in 2017 wieder Spaß- und Freizeitvergnügen im kinderfreundlichen Familienbad zu bezahlbaren und weit unter anderen Bädern liegenden Preisen anbieten.

Bürgermeisteramt

Erstellung des Managementplans für das Natura 2000-Vogelschutzgebiet

Erstellung des Managementplans für das Natura 2000-Vogelschutzgebiet „Vorland der mittleren Schwäbischen Alb“ (SPA 7323-441)

Die Richtlinie 2009/147/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 30. November 2009 über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten (kodifizierte Fassung) sieht vor, dass die Mitgliedstaaten für die ausgewiesenen Natura 2000-Schutzgebiete die Maßnahmen festlegen, die zur Erhaltung der dort vorkommenden Arten von gemeinschaftlichem Interesse erforderlich sind. In Baden-Württemberg sollen die Natura 2000-Gebiete vorrangig durch Vereinbarungen mit den Landnutzern gesichert werden. Hierfür ist die Erstellung von Managementplänen eine wichtige Grundlage.
Mit der Erstellung des Managementplans für das Vogelschutzgebiet „Vorland der mittleren Schwäbischen Alb“ hat das Regierungspräsidium Stuttgart ein Fachbüro beauftragt. Im Rahmen der Erarbeitung des Plans ist zur Information der Bürger das öffentliche Auslegen des Planwerks mit begleitender Öffentlichkeitsarbeit und der Möglichkeit zur Abgabe von Stellungnahmen vorgesehen.
Zu Beginn der Planung sind im Vogelschutzgebiet die relevanten Arten der Vogelschutzrichtlinie zu erfassen. Hierzu wird das beauftragte Fachbüro Geländebegehungen durchführen. Diese Begehungen beginnen im April dieses Jahres und werden voraussichtlich bis November 2018 dauern. Eine Übersichtskarte, aus der die grobe Gebietsabgrenzung ersichtlich ist, kann im Internet im Kartenservice der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg („http://www.lubw.badenwuerttemberg. de“ unter „Daten- und Kartendienst“) eingesehen werden.
Wir weisen insbesondere darauf hin, dass es im Rahmen der Bestandsaufnahme und Bewertung erforderlich sein kann, die betroffenen Grundstücke zu betreten. Die Ermächtigung zum Betreten der Grundstücke bildet hierbei § 52 Naturschutzgesetz des Landes Baden-Württemberg.

Ansprechpartner beim Referat Naturschutz und Landschaftspflege des Regierungspräsidiums Stuttgart (Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart) sind Herr Wolfgang Kotschner (Tel. 0711 / 904-15609, E-Mail wolfgang.kotschner@rps.bwl.de) und Frau Heike Seehofer (Tel. 0711 / 904-15624, E-Mail heike.seehofer@rps.bwl.de).

Erste Feldwege saniert

Im Sinne einer nachhaltigen Substanzerhaltung ist die Gemeinde Kuchen auf Vorschlag der Verwaltung im letzten Jahr erstmals in größerem Stil in die Sanierung von Feld- und ortsnahen Verbindungswegen eingestiegen. Auch hier gibt es außerhalb der routinemäßigen Instandhaltung genügend „zu tun“.  Rund 75.000 Euro wurden im letzten Jahr in die Hand genommen. Jetzt geht es weiter. Für das Jahr 2017 wurden mehrere Maßnahmen festgelegt und Aufträge im Volumen von ca. 102.000 Euro vergeben. Angesichts der guten Finanzlage wird hier sicher noch „draufgesattelt“ werden. Erste Arbeiten sind schon erledigt bzw. in der Umsetzung. Das gute Wetter nutzend, wurde zunächst der „obere“ Feld – und Verbindungsweg Sommerberg – Geislingen bis zur Gemarkungsgrenze saniert. Auf eine Länge von ca. 500 Metern wurden hier von der Firma Martin Keller rund 300 Tonnen Schottergemisch eingebaut. Anschließend erfolgte eine Sanierung eines kleineren Teilbereiches im Bereich „Pferch“.  Hier mussten im Bereich eines steilen „Stichs“ durch Erosion entstandene Furchen ausgeglichen werden. Mit der Erneuerung des Verbindungsweges  „Neue Bahnunterführung – Sommerberg“ und der Verbreiterung des Verbindungsweges Mörikestraße soll es bald weitergehen, wobei  es sich hier um Asphaltarbeiten handelt. Der genaue Termin steht noch nicht endgültig. Dies werden die weiteren Abstimmungsgespräche  mit der beauftragten Fa. Astra – die aktuell in der Beethoven-/Robert-Koch-Straße tätig ist – ergeben.



… 300 Tonnen Schottergemisch mussten eingebaut werden!

Bürgermeisteramt

Übersicht über alle Standorte von Defibrillatoren in der Gemeinde Kuchen

Defibrillatoren können Lebensletter sein und sind sehr leicht zu bedienen. In den letzten Jahren wurden von der Gemeinde Kuchen daher nach und nach in den öffentlichen Gebäuden diese wirklich nützlichen Geräte angeschafft.

Hier eine Übersicht über die Standorte in Kuchen:

Gebäude

Adresse

Standort-Defi im Gebäude

Ankenhalle

Jahnstraße 30

Technikraum

Aussegnungshalle

Friedhof

Eingangstür zum Feierraum

Bahnhofturnhalle

Bahnhofstr. 78

Sporthalle vor Eingang Gaststätte

Bürgerhaus

Hafengasse 20

EG rechts

Freibad

Jahnstr. 25

Schwimmeisterraum

Grund- und Hauptschule

Staubstr. 14

Lehrerzimmer und Hausmeister

Rathaus

Marktplatz 11

EG vor Zimmer 3

Scheuen Sie sich nicht im Notfall einen Defi einzusetzen. Es ist wirklich kinderleicht – einfach die vordere Klappe am Gerät öffnen und der sprachlichen Anweisung des Gerätes folgen.

Bürgermeisteramt

Stellenausschreibung Freiwilliges Soziales Jahr

Bei der Gemeinde Kuchen sind zum 01.09.2017 zwei Stellen für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) (männlich oder weiblich) zu besetzen.
Es handelt sich um ein FSJ auf der Grundlage des Gesetzes zur Förderung von Jugendfreiwilligendiensten vom 16.05.2008 in der derzeit gültigen Fassung. Träger des FSJ-Einsatzes ist die Diakonie Stetten - Sozialer Friedensdienst GmbH.
Die Einsatzstellen sind in den Bereichen Kindergarten, Ganztagsbetreuung Schule und Kinder- und Jugendtreff vorgesehen. Neben dem Interesse an der Beschäftigung mit Kindern und Jugendlichen wäre ein Führerschein von Vorteil.

Alternativ kann die Stelle auch auf der Grundlage des Bundesfreiwilligendienstes besetzt werden.

Nähere Informationen für den Bereich Schule und Jugend gibt es bei Jugendbetreuer René Schamarek, Tel. 0170 5893028 (E-Mail rschamarek@kuchen.de ), für den Bereich Kindergarten bei Frau Mareike Keller  Tel. 07331-8057 bzw. bei Frau Barbara Baumhauer, Tel. 07331-9882 20 (E-Mail bbaumhauer@kuchen.de ).

Bewerbungen senden Sie bis 17.06.2017 an das Bürgermeisteramt Kuchen, Marktplatz 11, 73329 Kuchen.

 

Bürgermeisteramt

Amtliche Bekanntmachung der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Geislingen mit den Gemeinden Kuchen und Bad Überkingen

Amtliche Bekanntmachung

der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Geislingen

mit den Gemeinden Kuchen und Bad Überkingen

Änderung des Flächennutzungsplans der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Geislingen mit den Gemeinden Kuchen und Bad Überkingen für die Gebiete „Kirschwiesen“ auf Gemarkung Kuchen und „Wetterhecke“ auf Gemarkung Bad Überkingen - Unterböhringen

·         Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses gemäß § 2 Abs. 1 BauGB
·         Ankündigung der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 Abs. 1 BauGB

Der Gemeinsame Ausschuss der Stadt Geislingen mit den Gemeinden Kuchen und Bad Überkingen hat in seiner öffentlichen Sitzung am 15. März 2017 beschlossen, den Flächennutzungsplan der Verwaltungsgemeinschaft für die Gebiete „Kirschwiesen“ auf Gemarkung Kuchen und „Wetterhecke“ auf Gemarkung Bad Überkingen – Unterböhringen in Teilbereichen zu ändern und eine frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 Abs. 1 BauGB durchzuführen.

Die Gebiete umfassen in Kuchen eine Wohnbaufläche im Gebiet „Kirschwiesen“ von 0,99 ha und in Bad Überkingen-Unterböhringen eine Wohnbaufläche im Gebiet „Wetterhecke III“ mit 0,55 ha.

Ziele und Zwecke der Planung:
Die Planung erfolgt mit dem Ziel, die Änderung des Flächennutzungsplanes für unmittelbar anstehende Bebauungsplanverfahren in diesen Gebieten baldmöglichst zur Rechtskraft zu bringen.

Die Planunterlagen – Planungsstand 31. Januar 2017 – können in der Zeit vom

18. April 2017 bis einschließlich 24. Mai 2017

während der Sprechzeiten an folgenden Orten

Stadt Geislingen an der Steige:
Stadtbauamt, Sachgebiet Stadtentwicklung, im Foyer  1.OG, Karlstraße 1, 73312 Geislingen

Gemeinde Kuchen:
Rathaus, im Flur vor dem Zimmer 14, Marktplatz 11, 73329 Kuchen

Gemeinde Bad Überkingen:
Rathaus, Zimmer 1.1, Gartenstraße 1, 73337 Bad Überkingen

eingesehen werden.

Die Unterlagen zur Flächennutzungsplanung können im genannten Zeitraum auch im Internet unter www.geislingen.de, dort unter Rathaus & Info, Bürgerbeteiligung bei Bauleitplanverfahren, Aktuelle Öffentlichkeitsbeteiligung eingesehen werden.

Die Öffentlichkeit kann sich innerhalb dieser Frist bei den o. g. Stellen über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten und sich zur Planung schriftlich oder mündlich zur Niederschrift äußern. Nach telefonischer Vereinbarung ist auch außerhalb der Sprechzeiten eine Einsichtnahme und Erörterung möglich.

Im Zusammenhang mit dem Datenschutz wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ein Bauleitplanverfahren ein öffentliches Verfahren ist und daher alle dazu vorgelegten Stellungnahmen in öffentlichen Sitzungen (Fachausschüsse und Gemeinderat) beraten und entschieden werden.

Geislingen an der Steige, den 29.03.2017
Kuchen, den 31.03.2017
Bad Überkingen, den 31.03.2017

Bürgermeisteramt

Tempo 30 - Langsam aber sicher!

Tempo 30 in Wohngebieten bedeutet einen Rückgang der Unfälle mit Personenschäden schweren Sachschäden. Untersuchun-gen bestätigen, dass Fußgänger und Rad-fahrer bei einem Unfall eine höhere Überlebenschance haben. 
                                      

Kollisionsgeschwindigketit Überlebenschance
20 km/h 90 %
40 km/h 70 %
60 km/h 15 %
80 km/h 0 %

Tempo 30 – Unseren Kindern, Nachbarn, Mitbürgern und uns selbst zuliebe…

 

Telekom Netzausbau: Kuchen ist dabei

- Ab Januar 2018: neueste Technik für schnelles Internet

- Bandbreiten bis zu 100 MBit/s möglich

- Rund 2.500 Haushalte profitieren

Wer gerne schnell im Internet unterwegs ist, kann sich doppelt freuen: Die Telekom bau ihr Netz in Kuchen aus und erhöht zugleich das Tempo. Rund 2.500 Haushalte profitieren vom Ausbauprogramm 2017. Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud wird bequemer. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und beim Hochladen auf bis zu 40 MBit/s.

„Wir bringen Jahr für Jahr mehr Menschen ins schnelle Internet als jedes andere Unternehmen“, sagt Haike Wenisch, Regio Managerin der Deutschen Telekom. „Dafür investieren wir allein in Deutschland jährlich bis zu vier Milliarden Euro in den Netzausbau.“
So kommt das schnelle Netz ins Haus

Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler wird das Kupfer- durch Glasfaserkabel ersetzt. Das sorgt für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Verteiler werden zu Multifunktionsgehäusen (MFG) umgebaut. Die großen grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen. Im MFG wird das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal umgewandelt und von dort über das bestehende Kupferkabel zum Anschluss des Kunden übertragen. Um die Kupferleitung schnell zu machen, kommt Vectoring zum Einsatz. Diese Technik beseitigt elektromagnetische Störungen. Dadurch werden beim Hoch- und Herunterladen höhere Bandbreiten erreicht. Es gilt die Faustformel: Je näher der Kunde am MFG wohnt, desto höher ist seine Geschwindigkeit.

Auch im Rathaus freut man sich über das „schnelle Internet“ für Kuchen. In mehreren Gesprächen wurden gemeinsam mit der Telekom diverse Themen, wie z. B. Zeitplanung, Leitungstrassen, Bauweisen, Aufgrabungen usw. geklärt. Mittlerweile hat die Gemeinde der Telekom auch die schriftliche Genehmigung für die Nutzung von Gehwegen und Schaltschrankstandorten erteilt. Eine aktive Unterstützung bei der Umsetzung wurde durch BM Rößner zugesichert. Mitte des Jahres wird die Telekom das Projekt im Gemeinderat vorstellen. Der Start ist gemacht!

Bürgermeisteramt/Telekom

BM Rößner zum Geislinger Schulstreit:

Fakten statt „postfaktisch“

Zunehmend scheint es in der Politik um Emotionalisierung statt um Fakten zu gehen. Zielgruppenorientiert wird dabei gern einmal „postfaktisch“ in einem Meinungsstreit ein Sachverhalt verwässert, oder die Unwahrheit gesagt… um Sympathiepunkte in der Öffentlichkeit (oder ein Gerichtsverfahren?) zu sammeln. In Kuchen ist dies allerdings nicht der Stil von Gemeinderat und Bürgermeister. Etliche im „Geislinger Schulstreit“ aktuell zu lesende Aussagen werden wir deshalb in der nächsten Sitzung mit Fakten widerlegen. Dabei können wir uns u.a. auf Protokolle der Stadt Geislingen berufen. Da das Thema jedoch immer größere Wellen schlägt, sehe ich mich – in Abstimmung mit den Fraktionsvorsitzenden –  gezwungen, nun vorab zu reagieren. Hierzu muss ich leider auch den von Oberbürgermeister Frank Dehmer genommenen Weg über die Medien gehen. Ich möchte vorwegschicken, dass wir beide ein gutes Miteinander pflegen. Das soll auch so bleiben. Allerdings sind wir in Kuchen nicht bereit, uns  kommentarlos öffentlich diskreditieren zu lassen. Insbesondere nicht durch unwahre Behauptungen, die geeignet sind, unseren guten Ruf zu schädigen. Was ist gemeint? In seinem GZ-Kommentar „Keine Infos erwünscht“ zeigt sich OB Dehmer  am 11.02.17 vom Verhalten der Umlandgemeinden irritiert, um später zu schreiben: „Dass die Gemeinderäte aber geschlossen einer Einladung zu einer Infoveranstaltung nicht folgen, ohne vorher abzusagen, verstehe ich nicht“.

Ja, es stimmt: Mit Ausnahme eines Gemeinderates war kein weiteres Kuchener Gremienmitglied anwesend. Aber stimmt es auch, Herr Oberbürgermeister, dass wir Kuchener nicht nur unhöflich, sondern wirklich so stil- und respektlos waren, uns nicht vorher abzumelden? Nein!

Kuchener Gemeinderat war abgemeldet!

Am 31.01.17, dem Tag nach unserer GR-Sitzung, hatte ich Kollege Dehmer in einer E-Mail um 12.47 Uhr mitgeteilt, dass sich unser Gremium umfassend informiert fühlt und eine offizielle Teilnahme ablehnt. Gleichzeitig hatte ich die Teilnahme eines einzelnen GR‘s angekündigt. Wir waren also offiziell abgemeldet!

OB Dehmer hat bereits 2 Stunden später geantwortet, dass ihn der Inhalt meiner E-Mail „nicht wirklich überrascht“. Neben dem Hinweis, dass Kuchen als einzige Umlandkommune bei der Einweihung offiziell vertreten war, meinte er, dass man über die Kostenentwicklung im Moment eigentlich nicht sprechen müsse, da zumindest von einigen Umlandkommunen derzeit keine Rechtsgrundlage gesehen werde. Außerdem wäre sein Weg des Entgegenkommens (?) durch die ablehnenden GR-Beschlüsse abgeschnitten. Eine erstaunliche Aussage!

Welchen Zweck hatte dann eigentlich diese Veranstaltung, zu der die Mitglieder des Hauptorgans der Stadt erst gar nicht eingeladen waren? Die Geislinger Stadträte hätten so nicht einmal theoretisch die Chance gehabt, ggfs. auch die Umlandargumente zu hören und mitzudiskutieren…

Übrigens: in meiner E-Mail habe ich gegenüber dem OB zum Ausdruck gebracht, dass wir Kuchener die Stadt schon vor seiner Amtszeit mehrfach auf die Sinnhaftigkeit einer solchen Veranstaltung hingewiesen hätten. Vergeblich, aber dies hat Herr Dehmer nicht zu verantworten. Genauso wenig die 8 (!) Monate verheimlichte Einleitung des Instanzenweges nur 6 Wochen nach dem Erst- und 4 Wochen vor dem Zweitgespräch mit dem Umland im Jahr 2013.

Einladung zu spät!

Jetzt kam das grundsätzlich zu begrüßende Gespräch aber deutlich zu spät: Die Sanierung ist gelaufen, die Kosten sind explodiert (lt. Geislinger Protokoll hatte Fachbereichsleiter Vogelmann am 07.02.13 auf Basis einer Kostenschätzung von ca. 10 Mio. € gesprochen; über 13,1;  15,2 bis 18,4 Mio. € - Stand heute?), eine Mitsprache ist nicht mehr möglich… Insofern macht eine solche Veranstaltung im jetzigen Stadium keinen Sinn, so u. a. unsere Begründung zur Nichtteilnahme.

Derzeit keine rechtliche Grundlage

Schon vor der Einladung hatten wir der Stadt am 16.11.2016 mitgeteilt, dass wir derzeit keine Rechtsgrundlage sehen und eine Beteiligung ablehnen. Verbunden mit der Aussage, dass die Rechtslage unter Einbeziehung des Landes in das vom Städtetag geforderte Schulbaumodernisierungsprogramm zu klären ist. Eigentlich war damit der Weg klar vorgezeichnet. Zwei Tage vor Weihnachten dann öffentlichkeitswirksam die Umlandgremien einzuladen - mit dem Hinweis, es sei anscheinend (wohl von den Bürgermeistern?) nicht oder nicht ausreichend informiert worden - ist sicher auch nicht der beste Weg, das vom OB angesprochene partnerschaftliche Miteinander zu fördern. 

Verständnis, aber Grundsatzurteil notwendig

Wir Kuchener haben grundsätzliches Verständnis, dass Geislingen eine wie auch immer geartete Mitfinanzierung (bei Neubauten und auch bei der neuen Mensa wäre dies unstrittig) durch das Umland wünscht.  Allerdings muss man auch bedenken, dass die Stadt nichts weniger versucht, als die bisherige – durchaus diskussionswürdige – Schulkostenfinanzierung in Baden-Württemberg zu kippen, um erstmals ergänzend zu  den millionenschweren Landesmitteln eine Mitfinanzierung von Sanierungs- und  laufenden Kosten in Geislingen zu erreichen. Deshalb brauchen wir auch im Hinblick auf alle künftigen Maßnahmen ein – für alle gleichermaßen geltendes – Grundsatzurteil … und nicht nur ein „obiter dictum“ in Form einer bloßen Meinungsäußerung eines Richters …, der zudem vor seinem im Ergebnis anders lautenden Urteil sinngemäß meinte: „Ihr sollt mitzahlen, aber nicht mitbestimmen“.
Das kann bei 1,25 + x Mio. Euro allein für Kuchen und das künftige, millionenschwere Fass, das man jetzt aufmachen will, wohl nicht sein. Was würde wohl die Gemeindeprüfungsanstalt, die oft schon kleinste Freiwilligkeitsleistungen kritisch hinterfragt, dazu sagen?

Es geht nicht nur um Kosten

Unsere Antwort auf die öffentliche Frage des OB`s, ob es nur die Kosten sind, die gegen eine Beteiligung sprechen? Nein, Herr Oberbürgermeister, Sie haben scheinbar nicht verstanden, um was es hier wirklich geht. Es sind nicht nur finanzielle Gründe, die derzeit gegen eine Beteiligung an einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Sanierung sprechen. Es ist vor allem die im jetzigen Stadium fehlende rechtlich eindeutige Grundlage, die einen verantwortungsbewusst agierenden und bekanntermaßen seine Finanzen und Bauvorhaben im Griff habenden Gemeinderat und Bürgermeister aktuell daran hindern…

Bernd Rößner
Bürgermeister

Anmeldung in den Kindergarten

Die Vertreter der kirchlichen Kindergärten und der Gemeinde haben sich für die Beibehaltung eines gemeinsamen Anmeldeverfahrens für alle Kuchener Kindergärten ausgesprochen. Danach müssen alle Kinder, die

  • ab dem 3.Lebensjahr den Regelkindergarten besuchen sollen bzw.
  • in dem sog. Eingewöhnungskonzept ab 2 Jahren (sog. 2+-Gruppen) bzw. ab 2 Jahren und 9 Monaten den Kindergarten besuchen sollen
  • für einen Krippenplatz angemeldet werden sollen

bei der Gemeindeverwaltung mind. 6 Monate vor dem gewünschten Aufnahmetag schriftlich angemeldet werden. Anmeldeformulare sind bei der Gemeindeverwaltung (Bürgerbüro) oder hier erhältlich.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Baumhauer (Tel.9882 20) oder Frau Hofmann, (Tel. 9882 26).

Bürgermeisteramt

Die Schonzeit hat begonnen

Zum Schutz der Lebensräume wildlebender Tiere, insbesondere von Vögeln, verbietet das Naturschutzgesetz in der Zeit vom 01.03. bis 30.09. die Fällung, Rodung und Rückschnitt von Hecken, Bäumen, Gebüschen und Röhrichtbeständen.
Ausnahmen:
Genehmigte oder sonstige zulässige Bauvorhaben haben jedoch auch in der Schonzeit Vorrang. Für die Freihaltung des Verkehrsraums ist ebenso der gesetzlich verpflichtende Rückschnitt von Hecken und Bäumen ganzjährig zulässig.
Bei Rückfragen und einer eventuell zu erteilenden Ausnahmegenehmigung steht Ihnen die untere Naturschutzbehörde des Landratsamts unter der Tel.Nr. 07161/202-408 gerne zur Verfügung.

Bürgermeisteramt

Rund 50 000 Haushalte werden im Mikrozensus befragt

Interviewer kündigen sich in über 900 Gemeinden in Baden-Württemberg an

Die Präsidentin des Statistischen Landesamtes, Dr. Carmina Brenner, informiert die Presse zu Beginn des neuen Jahres, dass der Mikrozensus 2017 beginnt. Dazu werden vom Statistischen Landesamt über das ganze Jahr rund 50 000 Haushalte in über 900 Gemeinden in Baden-Württemberg befragt. Sie bittet die ausgewählten Haushalte um ihre Mitwirkung.
Was ist der Mikrozensus? Der Mikrozensus ist eine amtliche Haushaltsbefragung, mit der seit 1957 wichtige Daten über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung ermittelt werden. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungen in Bund und Ländern, stehen aber auch der Wissenschaft, der Presse und den interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. Die Daten des Mikrozensus werden kontinuierlich über das ganze Jahr verteilt von Erhebungsbeauftragten erhoben. Knapp 1 000 Haushalte werden pro Woche befragt.
Wer wird für die Erhebung ausgewählt? In einem mathematischen Zufallsverfahren werden zunächst Gebäude bzw. Gebäudeteile gezogen. Erhebungsbeauftragte ermitteln vor Ort, welche Haushalte in den ausgewählten Gebäuden wohnen und kündigen sich bei diesen mit einem handschriftlich ergänzten Ankündigungsschreiben mit Terminvorschlag an. Für die ausgewählten Haushalte besteht Auskunftspflicht. Sie werden innerhalb von fünf aufeinander folgenden Jahren bis zu viermal im Rahmen des Mikrozensus befragt.
Wie läuft die Befragung ab? Erhebungsbeauftragte des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg suchen die Haushalte zum vorgeschlagenen Termin auf und bitten sie um die Auskünfte. Sie können sich mittels eines Interviewer-Ausweises als Beauftragte des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg ausweisen. Die Auskünfte können für alle Haushaltsmitglieder von einer volljährigen Person erteilt werden. Die Erhebungsbeauftragten verwenden einen Laptop und geben Ihre Antworten direkt ein. Durch die Durchführung der Befragung mit unseren Erhebungsbeauftragten ist sichergestellt, dass die Angaben vollständig und plausibel erfasst werden. Alternativ haben die Haushalte auch die Möglichkeit, den Fragebogen in Papierform selbst auszufüllen. Alle erhobenen Einzelangaben unterliegen der Geheimhaltung und dem Datenschutz und werden weder an Dritte weitergegeben noch veröffentlicht. Nach Eingang und Prüfung der Daten im Statistischen Landesamt werden diese anonymisiert und zu aggregierten Landes- und Regionalergebnissen weiterverarbeitet.

Weitere Informationen zum Mikrozensus:

www.statistik-bw.de/DatenMelden/Mikrozensus.

Kontakt:
Pressestelle, Tel.: 0711/641-2451, pressestelle@stala.bwl.de
Fachliche Rückfragen: Tel. (0711) 641 -2513 oder -2626, mikrozensus@stala.bwl.de

Mistelbefall gefährdet Streuobstbäume

Wichtige Informationen finden Sie im Flyer des Landratsamtes Göppingen Landwirtschaftsamt. Bitte hier klicken.

Kommunale Investitionen eines Jahres im Überblick

      
Neuer Kunstrasen-Soccer Court Spielplatz                        Modernisierung Schul-/Mensaküche (15.000 €)
"Seetalbach" (50.000 €)

       
Teilsanierung Wasserleitung B 10 (331.000 €)                   Feldwegesanierungen (60.000 €)

    
Teilsanierung Asphaltbelag Seetalbachstraße                  Teilsanierung Freidrichstraße inkl. Wasserleitungen
(82.000 €)                                                                          (170.000 €)

    
Sanierung kleinere Straßenschäden (20.000 €)                 Sanierung undichtes Dach Feuerwache,
                                                                                           Versicherungsfall ( ca. 40.000 €)

    
Sanierung Kantstraße inkl. Wasserleitungen                Erschließung Baugebiet Kantstraße durch die Ev. Landeskirche
(100.000 €)                                                                  (10 Einfamilienhaus-Bauplätze)

    
Mitfinanzierung/Neuanlegung SBI-Parkplatz,                    Barrierefreier Umbau/Sanierung  Bahnhofturnhalle                           Zuwegung SBI-Park (30.000 €)                                          durch TSV/Gemeinde (80.000 €)

    
Barrierefreier Pflasterstreifen für den SBI-Festplatz           Sanierung Filssteg Schillerstraße durch Bauhof
(20.000 €)                                                                          (ca. 15.000 €)

    
Umstellung auf LED und neue Sicherheits-                      Neuer Windfang und Wetterschutzwand Ankenhalle
beleuchtung Ankenhalle                                                      (40.000 €)
(200.000 €,Zuschuss 34.000 €)                 

Windpark Tegelberg genehmigt

Wie bereits mehrfach berichtet und auch in einer Infoversammlung erörtert, hatte die Stuttgarter Firma WEBW neue Energie GmbH im Dezember 2015 die Errichtung eines Windparks auf dem Tegelberg beantragt. Mit Datum 30.12.16, und wohl im Hinblick auf die sich in 2017 ändernde Einspeise-Vergütungen, genehmigte das Landratsamt noch kurz vor Jahresende den Bau der drei Windräder auf Donzdorfer Markung. Nachdem man auch im Kuchener Rathaus zunächst nur aus der Presse davon erfahren hatte, ging am Montag dieser Woche (09.01.17) nun per E-Mail der 45-seitige Genehmigungsbescheid zur Errichtung und zum Betrieb der drei Windenergieanlagen zur Kenntnisnahme ein. Noch am Sonntag hatte BM Rößner beim Neujahrsempfang daran erinnert, dass Gemeinderat und Verwaltung im Vorfeld ein - so weit wie mögliches - Abrücken der ca. 200 m hohen Anlagen von der Traufkante in Richtung Albhochfläche und eine Optimierung der Standorte gefordert hatten. Wie dem Bescheid zu entnehmen ist, leider erfolglos! In der Genehmigung wird davon gesprochen, dass teilweise erhebliche nachteilige Eingriffe in Natur und Landschaft erfolgen. Wörtlich heißt es: "Durch die geplanten Windkraftanlagen wird sich das Landschaftsbild… unbestritten stark verändern. Eine schwerwiegende Beeinträchtigung eines Landschaftsbildes von herausragender Vielfalt, Eigenart und Schönheit ist jedoch…nach Prüfung der unteren Naturschutzbehörde nicht gegeben. Der Eingriff muss in gewissem Umfang hingenommen werden."  Weiter heißt es sinngemäß, dass eine nachhaltige Erzeugung von Energie, Windhöffigkeit, Wirtschaftlichkeit der Anlagen usw. im Ergebnis Vorrang vor den Belangen von Naturschutz und der Landschaftspflege haben. "Ein Abrücken von der Hangkante kann….deshalb nicht gefordert werden." 
In der Genehmigung und der themenbezogenen Begründung werden außerdem Ausführungen - teilweise mit Auflagen -  zu Immissionsschutz, Lärm/Abstand zur Wohnbebauung, Infraschall, Schattenwurf, Lichtimmissionen, Discoeffekt, Vogelschutz, Fledermausvorkommen, Naturschutz-gebiete, Wetterradar, Abschattungseffekte, Eiswurf, Netzanbindung, Brandschutz,  usw. gemacht.
In der Gesamtabwägung aller positiven wie negativen Auswirkungen des Vorhabens und nach Prüfung der Bedenken, Anregungen und Hinweise von Fachbehörden, Kommunen und Bürgerschaft kam das Umweltschutzamt im Landratsamt Göppingen in seiner Funktion als Untere Immissions-schutzbehörde zum Ergebnis, dass die Genehmigungsvoraussetzungen vorliegen und deshalb die Genehmigung zu erteilen ist. Eine sofortige Vollziehung wurde angeordnet. Im Rathaus geht man deshalb davon aus, dass noch vor Ende der vegetationsfreien Periode mit der Rodung der Waldflächen begonnen wird. Der Gemeinderat wird sich noch mit den Genehmigungsunterlagen befassen.
Wer Interesse am genauen Inhalt der Genehmigungsunterlagen hat, kann sich auf der Homepage des Landkreises informieren. Der Bescheid ist im Internet unter  www.landkreis-goeppingen.de unter "Ämter A-Z - Umweltschutzamt - Bekanntmachungen" zur Einsichtnahme für die Öffentlichkeit eingestellt.

- Bürgermeisteramt -

Steuern und Gebühren unverändert

Die gute Nachricht vorweg: Auch im neuen Jahr wird es in Kuchen keine Erhöhung von Gebühren und Steuern geben. Gemeinderat und Verwaltung sahen keine Veranlassung, die oftmals am unteren Ende der Landkreisscala befindlichen Sätze zu ändern und untermauerten dies mit einem einstimmigen Gemeinderatsbeschluss. Die meisten Hebesätze sind nun schon seit Jahren stabil: Grundsteuer A (Landwirtschaft) und Grundsteuer B seit 2006; Gewerbesteuer seit 1991, Kindergartengebühren seit  2013.

Hier ein Vergleich der Hebesätze (%) zur besseren Einschätzung (Quelle Landratsamt):

 

Grundsteuer A

Grundsteuer B

Gewerbesteuer

Kuchen

345

315

330

Gingen

330

330

345

Bad Überkingen

350

360

360

Geislingen

395

395

395

Kreisdurchschnitt

371

379

365

Die Gesamteinnahmen belaufen sich aktuell bei der Grundsteuer A auf 5.327€, Grundsteuer B auf 540.984 € und der Gewerbesteuer auf 820.628 €.
Auch bei den Kindergartengebühren liegt man in Kuchen an vorderster Stelle im Kreis Göppingen, sowohl bei den Kindergarten – als auch bei den Krippenplätzen – liegen die Gebühren weit unter der Empfehlung der Fachverbände. Beispiele:

Kindergartengebühren

Kuchen in €

Gingen in €

Empfehlung Spitzenverbände €

ein Kind

80,00

103,00

100,00

zwei Kinder

60,00

78,00

76,00

drei Kinder

40,00

52,00

50,00

 

 

 

 

Krippenplätze

 

 

 

ein Kind

200,00

301,00

292,00

zwei Kinder

150,00

224,00

217,00

drei Kinder

100,00

152,00

147,00


Die Elternbeiträge sollen gemäß den Empfehlungen des Gemeindetags und der kirchlichen Fachverbände in Baden-Württemberg bei 20% der Ausgaben liegen, in Kuchen sind es tatsächlich 14%. Im letzten Haushaltsjahr betrug die von der Gemeinde zu tragende Abmangelbeteiligung für alle Kindergärten im laufenden Betrieb (ohne Investitionen, Abschreibungen…) insgesamt 612.647 € bzw. je Kindergarten-Kind 4.676 €. Gut angelegte Gelder, so die Einschätzung von Gemeinderat und Verwaltung.

 

Widerspruchsrecht gegen Übermittlung von Meldedaten an die Bundeswehr

Die Meldebehörde der Gemeinde Kuchen übermittelt nach § 58c Abs. 1 Satz 1 des Soldatengesetzes (SG) an das Bundesamt für Wehrverwaltung jährlich bis zum 31. März folgende Daten zu Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im darauf folgenden  Jahr volljährig werden (Geburtsjahr 2000):
1. Familienname,
2. Vornamen,
3. gegenwärtige Anschrift.
Nach § 58c Abs. 1 Satz 2 SG werden die Daten nicht übermittelt, wenn der Betroffene nach §36 Abs. 2 Bundesmeldegesetz (BMG)der Datenübermittlung widersprochen hat.
Die Betroffenen, die eine Übermittlung ihrer Daten an das Bundesamt für Wehrverwaltung nicht wünschen werden gebeten, dies der Gemeinde Kuchen (Bürgerbüro, Rathaus Zi. 5) schriftlich oder im Rahmen einer persönlichen Vorsprache mitzuteilen.

Wenn Sie für Ihr Kind eine Tagesmutter/ einen Tagesvater suchen...

…hilft ihnen der Tagesmütterverein Göppingen gerne weiter.

Der Tagesmütterverein vermittelt Ihnen die Tagespflegefamilie, die zu Ihnen und den Bedürfnissen Ihres Kindes passt. Tagesmütter/Tagesväter können flexibel auf Ihre Wünsche eingehen.

Die Kindertagespflege ist ein eigenständiges Angebot der öffentlich, finanzierten Kindertagesbetreuung. Sie ist gesetzlich der institutionellen Kinderbetreuung gleichgestellt und hat den gleichen Förderungsauftrag: die Bildung, Erziehung und Betreuung des Kindes. Kindertagespflege zeichnet sich durch ihren familiären Charakter aus. In der Regel betreut eine Tagesmutter oder ein Tagesvater bis zu fünf Kinder im eigenen Haushalt, in speziell angemieteten Räumen oder im Haushalt der Eltern.

Die Betreuung in der Kindertagespflege ist für Kinder von  0 und 14 Jahren möglich. Durch die kleine Gruppe und familiäre Atmosphäre kann die Tagesmutter/der Tagesvater auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder eingehen. Die Tagespflegepersonen begleiten die Kinder in ihrer Entwicklung. Sie fördern die Kinder, ermöglichen ihnen, eigene Erfahrungen zu machen und die Welt kennenzulernen. Die Kinder spielen gemeinsam mit anderen Kindern und lernen im sozialen Miteinander Grundlegendes, um sich in unserer Gesellschaft zurechtzufinden. Im familiären Umfeld erfahren Kinder Alltagsbildung, die Voraussetzung für schulische Bildung ist.

Für Kinder unter 3
ist die Kindertagespflege eine gute Alternative zu einer Betreuung in einer öffentlichen Kindertageseinrichtung. Vor allem Kinder, die viele Stunden am Tag betreut werden, müssen keinen Wechsel der Bezugspersonen durch Schichtdienst erleben.

Für Kinder von 3 bis 6 Jahren
kann Kindertagespflege auch in Ergänzung zur Betreuung in einer Kindertageseinrichtung genutzt werden.

Für Schulkinder bis 14 Jahren
ist die Betreuung bei einer Tagesmutter/einem Tagesvater eine gute Ergänzung, wenn sie am Nachmittag, bei spätem Schulbeginn oder in den Ferien eine Betreuung benötigen.

Die Betreuungszeiten können ganz individuell abgesprochen und vereinbart werden.

Kosten:
Die Kindertagespflege ist in der Regel nicht teurer als ein Platz in einer Kindertageseinrichtung da die Betreuung öffentlich gefördert wird. Wir beraten Sie gerne.

Nähere Informationen erhalten Sie beim Tagesmütterverein. www.tmv-gp.de

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage:
Tagesmütter Göppingen e. V.
Außenstelle Geislingen
Karlstr. 24
73312 Geislingen
Telefon: 07331/301763
geislingen@tmv-gp.de

Das Team der Kuchener Standesbeamte

freut sich auf Trauungen nicht nur im Trauzimmer des Rathauses, sondern auch, sofern es die Temperaturen zulassen, etwa von April bis Oktober im renovierten Gebäude 45 des SBI-Parks.

Bei der Anmeldung zur Eheschließung haben die Paare die Möglichkeit den Wunsch zu äußern, wer die Trauung vollziehen soll und sofern keine anderen Termine entgegenstehen, werden die Kuchener Standesbeamte diesen auch erfüllen.


Von links: Bürgermeister Bernd Rößner, Katrin Hofmann, Diana Ströhle, Barbara Baumhauer,
Andreas Sapper

Freuen Sie sich mit uns über das eBlättle

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wie gewohnt informieren wir Sie über das Amtsblatt mit den wichtigsten Neuigkeiten aus unserer Gemeinde.
Als Abonnent des Amtsblattes stehen Ihnen ab sofort die amtlichen Bekanntmachungen, die Vereinsnachrichten und alle anderen Inhalte des Amtsblattes auch in elektronischer Form zur Verfügung.
Das von Nussbaum Medien entwickelte eBlättle ist eine Kopie des gedruckten Amtsblattes. Das eBlättle erscheint wie das gedruckte Amtsblatt, also immer am Freitag um 09 Uhr.  
Damit steht das Amtsblatt allen Abonnenten nicht nur zeitgleich, sondern überall auf der ganzen Welt zur Verfügung. Sie brauchen also auch auf Reisen jetzt nicht mehr auf Ihr Amtsblatt zu verzichten und Sie können es zum Beispiel auch in der Mittagspause im Büro lesen. Hierzu benötigen Sie lediglich einen Internetzugang.
Darüber hinaus bietet das eBlättle komfortable Funktionen, die es im gedruckten Amtsblatt nicht geben kann:

Suchalarm – Damit verpassen Sie nie wieder einen Artikel!

Artikel ausschneiden – Ausgewählte Artikel können Sie ganz bequem archivieren!

Komfortable Volltextsuche – Mit dieser finden Sie Stichwörter und ganze Sätze!

Wir haben mit dem Verlag Nussbaum Medien ausgehandelt, dass jeder Abonnent des Amtsblattes, dessen Bezugsgebühren über das Lastschriftverfahren bezahlt werden, auf Wunsch Zugang zur elek­tronischen Amtsblattausgabe erhält. Hierzu ist lediglich eine Registrierung auf der Seite www.eblättle.de erforderlich.
Die Nutzung des eBlättle ist im Rahmen des Printabonnements enthalten. Aus steuerrechtlichen Gründen ist der Verlag jedoch gehalten, das eBlättle mit einer separaten Position auf seiner Abrechnung auszuweisen, weil dieses nicht mit dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz für Drucksachen (7 %), sondern mit dem vollen Mehrwertsteuersatz von 19 % zu versteuern ist.
Deshalb wird bei den Aborechnungen der bisherige Betrag für das Printabonnement in zwei getrennt abzurechnende Positionen für Print und Online aufgeteilt. In der Summe zahlen Sie aber nicht mehr als bisher. Die steuerliche Mehrbelastung übernimmt der Verlag.
Gewerbliche Kunden erhalten deshalb zwei getrennte Rechnungen. Privatkunden finden auf ihrem Kontoauszug zwei Abbuchungen.
Natürlich wissen wir, dass das gedruckte Amtsblatt bei vielen Menschen zum festen Bestandteil ihres Lebens geworden ist. Das ist gut so und soll auch so bleiben. Jedoch soll Ihnen das eBlättle den jederzeitigen Zugriff auf alle Inhalte des Amtsblattes ermöglichen und Ihnen die oben aufgezeigten Vorteile entsprechend des aktuellen Standes der technischen Möglichkeiten bieten.

Weitere Informationen zum eBlättle erhalten Sie direkt vom Verlag oder online unter www.nussbaummedien.de/eblaettle_anleitung.

*Neu* Albtraufgänger - Wanderkarte für 4,90 € im Bürgerbüro erhältlich

Reisepass noch gültig?

Fernreisen werden bei deutschen Touristen immer beliebter. Auch bieten Reiseveranstalter immer mehr Last-Minute-Reisen an.
Jedoch sind gerade diese Länder sehr genau, was die Gültigkeit der Einreisedokumente anbetrifft. Am Einreisetag muss daher der Reisepass mindestens noch 6 Monate gültig sein.

  • Haben Sie eine Fernreise vor ?
  • Gilt Ihr Reisepass noch 6 Monate am Einreisetag ?

Sollten Sie einen neuen Reisepass benötigen, bringen Sie bitte zur persönlichen Beantragung ein biometrietaugliches Lichtbild neuestens Datums mit.

Noch Fragen? Kein Problem! Das Bürgerbüro, Rathaus Zimmer 5 steht Ihnen gerne zur Verfügung (Tel. 9882 22 - 25 oder e-Mail: ddrexler@kuchen.de).

Bürgermeisteramt

Wespen und Hornissen

Nützliche Tipps zum Umgang mit Wespen und Hornissen erhalten Sie hier...

Reisepass- und Personalausweisservice

Mit diesem Formular können Sie sich in unsere Datenbank eintragen und wir benachrichtigen Sie rechtzeitig vor Ablauf Ihres Personalausweises oder Reisepasses.
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